Onkologisches Forum Celle e. V.
Grußwort
Wir über uns
Transparenz
Mitarbeiter
Vorstand
Ehrenamtliche
Verein
DANKE!
Spenden & Hilfe
Aktuelles & Termine
Rudern gegen Krebs
Krebsnachrichten
KREBSBERATUNG KBS
Angebote
Gesprächsgruppen
Selbsthilfegruppen
FÜR KIDS & TEENS
PALLIATIVDIENST APD
Rückblick
Jobs
Information
Kontakt
Anfahrt
Impressum
Datenschutz

Mitgliedsantrag? Hier. Juristische Person? Hier.

Journal 24 (2019/20)? Hier.

Onkoforum auf facebook

Jobs? Links unten klicken.

Spenden? Nur ein Klick ...

 

Wir über uns

Das Onkologische Forum Celle ist ein gemeinnütziger Verein, der von Krebs betroffenen Menschen und ihren Angehörigen vom Zeitpunkt der ersten Diagnosestellung in allen Phasen der Krankheit eine psychoonkologische und pflegerisch-medizinische Begleitung anbietet.

Angehörigen, auch Kindern und Jugendlichen, bieten wir während der Erkrankung und auch nach dem Tod eines Erkrankten begleitete Trauerarbeit an und helfen ihnen bei der Bewältigung vieler Lebensfragen.

Der Verein trägt sich zu einem sehr großen Teil aus Spenden.

Wir investieren viel in die fachliche Kompetenz unseres Teams, das hochprofessionell in den Bereichen Krebsberatung und Ambulanter Palliativdienst wirkt. 

Einen guten Überblick über unsere zentralen Angebote "Krebsberatung" und "Ambulanter Palliativdienst" bietet die Broschüre "Wir machen manches leichter", unsere Aktivitäten beschreiben die Grafik und unser Journal.

 

(13.9.19)

Teamolympiade beim Betriebsausflug

Ohne ein funktionierendes Team kann die Arbeit nicht funktionieren. Dafür lohnt es sich auch einmal ein wenig Zeit und Geld zu investieren. Das taten wir Mitte September zum ersten Mal seit Jahren wieder bei einem Betriebsausflug. Ziel war der Bauernhof unserer früheren Kollegin Dorothee von Felde bei Soltau, wo wir freundlichst empfangen und bewirtet wurden. Als Attraktion eingeladen war Jakob von den teamhelden aus Leipzig, der uns zu einer mehrstündigen Teamolympiade einlud, an der sich alle 14 angereisten KollegInnen samt unserer Ex begeistert beteiligten. Wo steht wer im Alphabet, geordnet nach dem Geburtstag oder gar seinen bzw. ihren Urlaubsträumen? Welche Gruppe schafft es am schnellsten durch ein enges Tau zu schlüpfen? Wie geht das am besten? Und wie verhext kann ein Gelände wirken, wenn man es blind durchläuft? Wie kommt man dann zum Ziel, der Fahne? Sich blind aufeinander verlassen können, schweißt zusammen!

 

           
             

 

(1.7.19)

Deutsche Fernsehlotterie fördert Projekt des Onkoforums

Mit jährlich rund 45.000 € fördert die Deutsche Fernsehlotterie in den nächsten drei Jahren ein Projekt des Onkologischen Forums Celle zur „Stärkung der palliativer Kompetenz in Pflegeheimen“. Ein Ziel des „Onkoforums“, das dieses Jahr sein 25jähriges Bestehen feiert, ist es, schwer kranken Menschen ein möglichst schmerzfreies Sterben zuhause zu ermöglichen. „Zuhause, das ist bei jedem Zehnten unserer Patienten das Heim“, so Geschäftsführerin Liane von Hoff.

Patienten und ihren Angehörigen in Pflegeheimen fehlt es verbreitet an Informationen und Kenntnissen über die Möglichkeiten einer umfassenden, Lebensqualität erhaltenden palliativen Begleitung. Zugleich geraten Pflegekräfte in den Heimen oft an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, weil palliative Kenntnisse und Konzepte fehlen oder die Personalstruktur den zeitlichen Aufwand palliativer Beratung nicht zulässt. Erfahrungen der Fachkräfte des „Onkoforums“ haben gezeigt, dass eine palliative Situation in Heimen oft zu lange unerkannt bleibe. So gibt es dort viele mangelhaft versorgte palliative Patienten. Auch onkologischer Rat, für den das „Onkoforum“ ja geschaffen wurde, ist rar.

„Jeder weiß, dass Pflegekräfte häufig überlastet und überfordert sind“, berichtet von Hoff. Dann würden sie zu spät um Hilfe bitten, meist erst bei akuten Krisen. Eine frühzeitige Symptomkontrolle und -begleitung, wie sie der Ambulante Palliativdienst des Onkologischen Forums seit fast zwei Jahrzehnten kostenlos und flächendeckend im Landkreis Celle anbietet, gibt es in den Heimen zu selten. Stattdessen wird bei einer Krise der Notfall-Mediziner gerufen, es folgt die Krankenhauseinweisung als Notlösung. „Was ja viel teurer ist!“, beklagt auch „Onkoforums“-Sprecher Fritz Gleiß, der die Projektförderung letzten Herbst beantragt hat, um der zunehmenden Zahl von Hilfs-Anfragen aus benachbarten Pflegeheimen, häufig außerhalb der üblichen Arbeitszeiten, zu begegnen. Immer häufiger wurde der APD nachts und an Wochenenden als Nothelfer in Anspruch genommen. Mit der Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie kann der Palliativdienst nun sein Personal aufstocken und gezielt für die Information, Aufklärung und Betreuung heimspezifischer Problemlagen einsetzen. „Das kommt den Heimbewohnern direkt zugute“, verspricht Gleiß.

Die Projektförderung ermöglicht es uns, zusätzliche Arbeitszeit im APD zu finanzieren. Schon ab Oktober wird dafür die Krankenschwester und Palliative Care Fachkraft Nina Antes neu eingestellt.

 

(24.6.19)

Jubiläum mit gut 150 Gästen

Vergangenen Freitag feierten wir mit 150 Gästen unser 25jähriges Bestehen. Die Ehre gaben uns nicht nur dankbare Patienten und Angehörige, sondern ebenso viele Ehrenamtliche, ehemalige Mitarbeiter und Vorständler sowie Landrat Klaus Wiswe und Kirsten Lühmann, MdB. Der Celler Oberbürgermeister ließ sich unfallbedingt vertreten.

Eine festlich hergerichtete Reithalle nutzt man sicher nicht oft als Location für die Feier von 25 Jahren Krebsberatung und fast 20 Jahren Palliativdienst. Doch so liebevoll geschmückt, wie es Danny Horn und Liane von Hoff wochenlang vorausgeplant hatten, lud die Halle im Laufe des vierstündigen Events zu vielen entspannten Gesprächen ebenso ein wie zum Genuss lauschiger Klänge, die Jasper Brunsch (Piano) und Ludwig Bertram (Trompete) uns im Namen der Celler Jazz-Initiative schenkten.

Pantomime vom Feinsten und Zimmermannsche Buffet-Künste umrahmten bei Wasser, Saft und Wein das von Jessy James LaFleur und Fritz Gleiß moderierte Fachgespräch mit unseren geladenen Expert*innen Prof. Friedemann Nauck, Karl Neuwöhner und Gudrun Schaller zur Zukunft der Palliativversorgung und zum Nutzen von Psychoonkologie und Kunsttherapie. Poetry-Slammerin Jessy James hatte das Publikum zuvor mit einer poetischen Präsentation ihres einfühlsamen Textes über den Tod des Großvaters, „Postkarten an die Ewigkeit“, auf ernstere Themen eingestimmt.

 

(Mai 2019)

Das Onkologische Forum Celle e. V. und der Bereich Leben und Wohnen
– ein gegenseitiger Besuch

Der Bereich Leben und Wohnen hat im März das Onkologische Forum Celle e. V. besucht, um sich über dessen Arbeit zu informieren. Das Team hat uns sehr beeindruckt, insbesondere, da sich dessen nicht nur wichtige, sondern vor allem auch emotional kräftezehrende Arbeit zum größten Anteil aus Spenden finanziert. Das Team arbeitet sehr fachlich und hochprofessionell und bietet zusätzlich zur Krebsberatung auch einen Ambulanten Palliativdienst an.

Der Bereich Leben und Wohnen sucht derzeit nach Möglichkeiten, den hier lebenden Menschen, die von Krebs betroffen sind, die Möglichkeit zu bieten, sich in ihrem Zuhause weiterhin insbesondere dann begleiten zu lassen, wenn eine Krebserkrankung auch schon weiter fortgeschritten ist. Ebenso war der Bereich Leben und Wohnen auf der Suche nach der passenden Unterstützung für die Kolleg*innen, die in diesem sensiblen Bereich auf fachliche Hilfe angewiesen sind.

Nach einem Gegenbesuch von Dr. med. Gerd Molsen, Liane von Hoff sowie Katharina Winterhoff, der am 22. Mai im Haus Dr. Kühl stattfand, hat der Bereich Leben und Wohnen zusammen mit dem Onkologischen Forum festgestellt, dass wir Parallelen in der Arbeit haben und gut voneinander lernen können.

Das Onkologische Forum möchte Erfahrungen sammeln in der Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigung und der Bereich Leben und Wohnen kann von den Begleiterfahrungen krebskranker Patient*innen profitieren.

Ein weiterer Austausch ist angedacht. Ebenso wurden vor Ort schon direkte Beratungsanfragen vereinbart. Die Kolleg*innen haben sich zudem gegenseitig zu geplanten Veranstaltungen eingeladen. (Katharina Külp)

 

(29.4.19)

Besuch im Kunstmuseum Celle

Am Montag (sic!) waren wir eingeladen ins 24-Stunden-Kunstmuseum Celle. Dort hatten die Kuratorin Julia Otto und die u.a. im Auftrag der Stiftung Leben mit Krebs arbeitende Kunsttherapeutin Gudrun Schaller exklusiv für uns eine dreistündige "Erlebnistour" vorbereitet, um uns die Möglichkeiten kunsttherapeutischer Begleitungen bei onkologischen Erkrankungen näher zu bringen. Wie man sieht mit großartigem Erfolg ... Waren Sie zum Beispiel schon mal in Otto Pienes "Lichtraum"?

 

   

     

 

       
         

(24.1.19)

APD endlich wieder komplett

Der Weggang unserer langjährigen Stützen Gerd Brunsch und Andrea Kroll Mitte letzten Jahres, die seitdem den Hospizdienst der Malteser in Hannover mit aufbauen, hat große Lücken gerissen. Mit den erfahrenen Pflegefachkräften Nils ten Bosch, Sandra Franke und Dörte Fohlmeister, die in den letzten Monaten zu uns stießen, hat der Ambulante Palliativdienst des Onkforums mittlerweile wieder die "Sollstärke" erreicht, die es braucht, um jährlich rund 500 schwer kranke und sterbende Menschen in und um Celle fachkundig, in Ruhe und mit so viel Zeit wie individuell nötig zu begleiten. Neben den drei Neuen arbeiten im APD die sechs "altgedienten" Danny Horn, Jessica Isermann, Kathleen Hanschmann, Katharina Winterhoff, Steffi Segger und Maike Knoop für sie.

 

(18.4.18) 

   
     

Einweihung der neuen Räume gefeiert

Mit einer kleinen Feier bedankte sich der Vorstand bei Geschäftsführung und MitarbeiterInnen für deren Engamenent beim Umzug von der linken auf die rechte Stockwerkseite Mitte März. Der fast reibungslose Ablauf stellte sicher, dass wir an allen Tagen arbeitsfähig blieben und für die Menschen, die sich uns anvertraut haben, erreichbar waren. Dafür spendierte der Vorstand ein paar Flaschen Sekt und Wein und ein kleines Buffet, dessen Highlight die in liebvoller Konditorarbeit in der Küche des Guizetti-Stifts entstandene, schokoladenbedeckte Einweihungstorte darstellte. Herzlichen Dank dem Bäcker!

 

(3.7.17)

Neue Impulse für die palliative Pflege in und um Celle

Jetzt ist es offiziell: Das Onkologische Forum Celle e.V. hat einen speziellen onkologisch-palliativen Fachpflegedienst gegründet. Dadurch wurde der Abschluss eines neuen Kooperationsvertrags zwischen dem „Onkoforum“ und der Stiftung Celler Netz ermöglicht.

Künftig wird es uns möglich sein, zusätzlich zu den bestehenden Angeboten der Pflegedienste Patienten aus Celle und dem Landkreis onkologische und palliative Fachpflege sowohl im Rahmen einer allgemeinen ambulanten Palliativversorgung (AAPV) als auch in der spezialisierten ambulanten Versorgung (SAPV) anzubieten.

„Die Patienten kostet dies nichts. Wir orientieren uns allein an ihren Bedürfnissen und denen ihrer Angehörigen. Ihnen schenken wir  ‚alle Zeit der Welt‘“, so Geschäftsführerin Liane von Hoff. „Das gelingt, weil wir von abertausend Spendern unterstützt werden. Dank der jahrelangen Erfahrung in palliativer Pflege helfen wir so, Lücken im Versorgungsnetz zu schließen, unter denen viele Patienten und ihre Angehörigen leiden“, betont von Hoff. „Wir ermöglichen unseren Patienten, so lange wie möglich in vertrauter Umgebung zu leben. Ohne unsere Angebote kommt es eventuell zu einem verfrühten oder gar unnötigen Krankenhausaufenthalt.“

Viele Patienten werden gemeinsam mit ihren Angehörigen lange Zeit von den Fachkräften des APD ambulant palliativ begleitet. Das isteine Zeit, in der die Erkrankten Sicherheit erfahren und ihnen ein relativ hohes Maß an Lebensqualität erhalten bleibt, bevor es zu besonders schweren Symptomen kommt, die zum Tod führen können. Dann erst sind reglementierte und von den Krankenkassen finanzierte Sonderleistungen im Rahmen der SAPV vorgesehen, die ab dem 1.8. auch wieder der neue Fachpflegedienst übernehmen wird. „Dadurch gewährleisten wir pflegerisch wie personell Kontinuität, die sich die Patienten wünschen“, so von Hoff.

Der neue Fachpflegedienst wird nun zwar auch Krankenkassengelder erwirtschaften, bleibt jedoch zu einem hohen Maß auf private Zuwendungen angewiesen. Er ist erreichbar unter der Büroadresse des Onkologischen Forums.

 

(1.6.17)

„Onkoforum“ erneut mit 100.000 € Defizit - und neuem Vorsitzenden

Die Jahreshauptversammlung des Onkologischen Forums Celle e.V. am 31.5.17, das mit über 600 Mitgliedern zu den größeren Sozialvereinen der Region zählt, kam einmal mehr nicht ohne besorgte Blicke in die Zukunft aus. Das „Onkoforum“ versorgt jährlich über 1.000 schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen aus Celle und dem Landkreis kostenlos mit ambulanter Krebsberatung und einem ambulanten Palliativdienst.

Drei Psychoonkologinnen der Krebsberatungsstelle (KBS) berieten im vergangenen Jahr 560 an Krebs Erkrankte und 375 Angehörige – insgesamt fast 250 Menschen mehr als im Vorjahr. Dabei schafften sie es trotz angespannter Personallage, jedem akut Betroffenen ein Erstgespräch innerhalb von einer Woche anzubieten. Unter den Rat suchenden und Begleiteten befanden sich auch 44 Familien mit zusammen 83 Kindern. Vier der Kinder sind selbst an Krebs erkrankt, den anderen, die unter der Erkrankung oder dem Tod von Angehörigen leiden, helfen speziell ausgebildete Psychoonkologinnen meist in Gruppenangeboten.

Neun Fachpflegekräfte des Ambulanten Palliativdienstes (APD) im Onkoforum begleiteten 2016 440 Patienten mit schweren Leiden. Das waren zwar rund 10% weniger als im Vorjahr, zugleich aber verlängerte sich die durchschnittliche Begleitdauer von einem Viertel- auf fast ein halbes Jahr. „Je früher wir die Menschen begleiten, desto besser können wir Krisen vorbeugen. Oft wird so eine Krankenhauseinweisung vermieden und unsere Patienten können weiter im häuslichen Umfeld leben“, so Liane von Hoff, Geschäftsführerin des Onkoforums und Leiterin des APDs. Der APD begleitet etwa 100 Patienten gleichzeitig.

Nur ein Bruchteil der Leistungen des Onkoforums wird aus öffentlichen Mitteln bezuschusst. Der Verein lebt vom Spendenzufluss. Das Spendenaufkommen erhöhte sich 2016 gegenüber 2015 um mehr als die Hälfte auf 435.000 €. „Das freut uns sehr und hat eine Bilanz verhindert, die schlimmer hätte kommen können“, so Finanzgeschäftsführerin Christa Elsasser. Zugleich schloss der Verein jedoch im zweiten Jahr in Folge das Haushaltsjahr mit einem Minus von mehr als 100.000 €. „Wir leben von unseren Rücklagen, was nicht ewig gut gehen kann“, sorgt sich Elsasser deshalb zu Recht und bittet, die „fantastische Arbeit unserer Mitarbeiter“ weiterhin finanziell zu unterstützen.

Neu gewählt jaben wir auf der Versammlung auch unseren Vorsitzenden. Der langjährige Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Lux, trat aus gesundheitlichen Gründen in die zweite Reihe und schlug als Nachfolger Dr. Gerd Molsen vor, den die Versammlung einstimmig wählte.

Im Jahresbericht für 2016, den noch der alte Vorsitzende vortrug, verwies Dr. Lux auf die bevorstehende Gründung des Fachpflegedienstes im APD, der einzelne Leistungen abrechenbar machen wird und vor allem den reibungslosen Übergang von Patienten aus einer allgemeinen palliativen Versorgung in die spezialiserte ambulante Palliativversorgung gewährleisten soll. Dieser Gründung stünde nach dem Rückzug unserer Klage vor dem Verwalungsgericht gegen den VdEK auf Erteilung einer eigenen SAPV-Zulassung nichts mehr im Wege. Auch die Kreisverwaltung habe signalisiert, dass man uns den dort ausstehenden Zuschuss für 2016 von 10.000 € nicht länger vorenthalten wolle, nachdem wir auch hier eine anhängige Klage zurückgezogen haben.

 

Alle in einem Boot …

Manchmal nehmen wir uns Zeit fürs Team. Und muten uns gemeinsam etwas zu, was uns zusammenhält. So im Juli 2014 beim ersten Betriebsausflug seit langem. Geplant waren zwei Stunden gemütliches Paddeln die Aller aufwärts, ein Picknick und ein weitere Stunde lockeres Flussabwärtstreiben. Stattdessen kämpften wir uns unter brennender Sommersonne bei einer dreieinhalbstündigen Tour im Riesenschlauchboot auf einem vom Regenwasser der letzten Tage angeschwollenen Fluss sieben Kilometer stromaufwärts von Ettenbüttel gen Brenneckenbrück, ehe es nach einem unumgänglich verlängerten Ausruhen dann in gemächlicher Fahrt wieder zurück durch das renaturierte Allertal ging. Mit dem Strom schwimmt es sich tatsächlich leichter, doch die Herausforderungen lohnen auch den umgekehrten Weg … Ein Highlight: Unser erzwungenes Abtauchen unter der Betonbrücke bei Gilde! Alles ging gut.

 

 

Onkologisches Forum Celle e. V.  | Telefon 05141-219 66 00 / E-Mail: info@onko-forum-celle.de