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Nicht ohne Ihre Hilfe ...

... wäre unsere Arbeit möglich. Wir stehen Ihnen bei, solange Sie uns brauchen. Weder Krebsberatung noch Ambulanter Palliativdienst jedoch werden von der Regelversorgung unseres sozialen Netzes erfasst. Zuwendung und Betreuung ohne zeitliche Vorgaben, ausschließlich orientiert an den Bedürfnissen der Patienten, wie wir sie für notwendig erachten, bieten wir grundsätzlich kostenlos an. So sind wir zu einem erheblichen Maß auf private Spenden angewiesen. (Wenn Sie genauer wissen möchten, wofür wir Ihr Geld verwenden, klicken Sie hier.) Gut zwei Drittel unserer Ausgaben finanzieren die Menschen aus Celle und dem Landkreis selbst, mit unzähligen Einzelspenden, Aktionen und Hilfen auf direktem Weg. Dafür, wie auch für jede aufmunternde Rückmeldung, möchten wir Ihnen ganz herzlich danken, auch im Namen der Betroffenen! Hier zeigen wir Ihnen Beispiele aus den letzten Monaten.

 

 

 

Unerwarteter Erlös von 1.000 €

Seit Januar läuft unser neues "Kunstformat" - die Kür des "Kunstwerks des Monats" durch eine hochkarätig besetzte Jury. Die Vorgabe dabei: Falls das Werk verkauft wird, fließt der Erlös in unsere Arbeit. Dafür haben bis heute rund 50 Künstlerinnen und Künstler, auch Privatpersonen besondere Werke zur Verfügung gestellt. Zehn Mal kürte die Jury bislang ein Kunstwerk des Monats, das dann halbseitig in der Celleschen Zeitung vorgestellt wurde. Vier dieser Werke fanden Käufer - eine gute Quote.
Werke, die die Jury nicht kürte, gehen in der Regel zurück an den Spender. Einige überlässt man uns jedoch für eine nächste Auktion.
Kürzlich wurde einer unserer Besucher auf ein solches Werk aufmerksam. Das Bild der Uelzener Künstlerin Juliane Berger schmückte jahrelang das Büro der scheidenden Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann im Bundestag und wurde uns von ihr im Einvernehmen mit der Künstlerin gestiftet. Weitere Werke von Berger wurden vom Bundestag angekauft. Das jetzt verkaufte Bild ist, so die Kunstprofessorin h.c, „eine Internet-Digitalisierung- Sicherheit- Soziales- Wohnungsbau- Farbe K21 -Spd -nach Wünschen und Ideen in gemeinsamen Gesprächen von Kirsten Lühmann und mir mit ihren Lieblingsfarben entwickelt“.
In Jörg Brüschke, Inhaber des neuen Geschäfts "Different" am Celler Brandplatz, fand es einen neuen Besitzer. "Wenn es meine Frau nicht behalten will, wird es den Laden schmücken und Teil des neuen Geschäfts, in dem alles, was man sieht, verkauft wird", so Brüschke. "Sollte es dann irgendwann einen neuen Käufer geben, spenden wir den Überschuss." Besser geht's nicht!
 

 

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Celle vom 28. September 2021

„Rudern gegen Krebs“ – Horst, wir haben ein Bild von Dir!

Zum vierten Mal wurde auf der Ziegeninsel die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ durchgeführt. Die Beteiligung aktiver Ruderer war wieder beeindruckend und das Engagement der ehrenamtlichen Helfer sucht seinesgleichen. Wie auch in den Vorjahren haben die Stadtwerke den guten Zweck der Veranstaltung als Sponsor unterstützt. Aber in diesem Jahr haben sich die Stadtwerke zusätzlich auch an der Kunstversteigerung beteiligt und konnten zum Ende der Auktion ein Bild von Horst G. Brune ihr eigen nennen.
„Die Bilder, Zeichnungen und Texte sollen durch Spott, Ironie und Übertreibungen bestimmte Ereignisse, Anschauungen, Wertvorstellungen und Zustände kritisieren oder der Lächerlichkeit preisgeben. Aber sie sollen auch glücklich machen wie Schokolade oder Spaghetti mit Tomatensoße, trotz mancher Ernsthaftigkeit“, so die Beschreibung des Künstlers seiner Arbeit (www.horstbrune.de).
„Wir werden dem Bild einen Ehrenplatz in unserem Service- und Infocenter im Alten Rathaus herrichten, damit alle Gäste sehen können: Horst, wir haben ein Bild von dir“, erläutert Thomas Edathy, Geschäftsführer der Stadtwerke Celle GmbH.
„Wir freuen uns, dass Herr Brune auf den Erlös aus der Versteigerung verzichtet und der gesamte Betrag in Höhe von 1050 € dem Onkologischen Forum zur Verfügung gestellt werden kann“, so Liane von Hoff und Fritz Gleiß vom Onkologischen Forum

 

 

Pfandbonspenden aufgestockt

Ein gutes Jahr lang sammelte der Getränkemarkt des EDEKA-Geschäfts in Altencelle neben dem Rückgabeautomaten Pfandbons für uns. Dabei kam eine "erkleckliche Summe" zustande, so Inhaber Hans-Günter Lapusch. Bei der symbolischen Scheckübergabe Anfang Oktober bedankte er sich gemeinsam mit uns bei seinen Kunden und stockte den Betrag großzügig auf die runde Summe von 2.000 € auf.

 

 

 

 

 

 

Neues Auto!

Wir sind nicht die ersten, aber doch unter denen, die als erste mit einem Elektro-Auto ihre Patienten abgasfrei aufsuchen. Darauf sind wir genauso stolz wie die Volksbank Hannover, deren Zweigstellen-leiter Gerd Zeppei uns kürzlich das Auto offiziell übergab. "Die Kolleginnen und Kollegen sind damit schon mehr als tausend Kilometer unterwegs gewesen", freute sich dabei Liane von Hoff. Ein Problem allerdings, eine hauseigene Ladesäule zu bekommen, lässt mit der Lösung derzeit noch auf sich warten. "Die Ladeinfrastruktur ist offenbar noch lange nicht so weit, wie es die Politik seit Jahren verspricht", so Zeppei.

 

 

 

 

 

 

Auch Kronkorken können helfen!

Seit Jahren sammeln Arthur Glagau und Uwe Krummer aus Lachendorf in ihrer Nachbarschaft Kronkorken, um sie bei einem Alteisenhändler zu Geld zu machen. Diesmal fuhren sie mit 306 kg - das entspricht ungefähr 150.000 Kronkorken - zur Sammelstelle. Die dafür erlösten 170 € spendeten sie danach für unsere Arbeit - nachahmenswert!

 

 

 

 

Zahngoldspenden fürs „Onkoforum“

Seit fast zwanzig Jahren fragen viele Zahnarztpraxen rund um Celle ihre Patienten, ob sie entfernte Brücken, Füllungen und ähnliches nicht zugunsten des Onkologischen Forums spenden möchten. Die darin enthaltenen Edelmetalle sind in kleinen Mengen nicht besonders viel, am Ende eines Sammeljahres jedoch eine ganze Menge Geld wert. „Diese Spenden können Wunder wirken, wofür wir den Patienten und auch den Praxen gar nicht genug danken können“, so Liane von Hoff, Geschäftsführerin des „Onkoforums“. „Damit erlösen wir jährlich rund zehn Prozent unseres Haushalts“, freute sie sich erst kürzlich wieder bei der Übergabe von mehreren Kilo Zahnersatz an die Firma Ahlden Edelmetalle in Walsrode. Inhaber Jörg Brüschke spendete daraufhin 3200 € für die Schmelz- und Scheidekosten, „weil die Arbeit für und mit Krebspatienten so ungemein wichtig ist!“. „Auch dafür sind wir natürlich sehr dankbar“, so von Hoff.

 
  

Geburtstagsspende von Kalli

Wer solche Freunde hat, dem wird um die Zukunft nicht bange. Das gilt für Empfänger wie Spender gleichermaßen: Da lud Seniorchef Kalli Struck seine engste Familie und Mitarbeiter zur Geburtstagsfeier im kleinen Kreis und prompt ergab sich eine große Summe. „Wer mir eine Freude machen will, spart sich das Geschenk und spendet statt dessen fürs Onkoforum. Dir machen tolle Arbeit für Krebskranke. Das brauchen wir!“, so Kalli. Familie und Mitarbeiter ließen sich nicht lumpen und steckten als stolze Geburtstagsspende 1.200,99 € ins Spendenhäuschen, die der Senior prompt weiterleitete. Die Summe verdoppelt zugleich den bisherigen Rekord von 2019 beinahe, den es beim Wettbewerb umdas am prallsten gefüllte Spendenhäuschen zu verzeichnen gab (638,50 € im Gasthaus Duda).

 

 

 

2.000 € von PENNY

Ende Mai erfuhren wir, dass wir Gewinner des Förderpennys sind. Wir freuen uns über 2.000 Euro Fördergeld! Das ist uns eine große Hilfe bei unserer Arbeit. Bis zum 11.9. gab es noch ein Kundenvoting, das über die Empfänger von Aufrundungsspenden aus benachbarten Penny-Märkten entschiedt. Leider konnten wir das nicht auch noch gewinnen.

 

 

 

 

 

Pfandspende von EDEKA-Kunden

Dank Corona lief die Pfandspendenaktion diesmal gleich zwei Jahre. Anfang Juli konnten dann endlich die beiden Empfänger eingeladen werden, um ihren Scheck entgegenzunehmen. Die Kunden des EDEKA-Markts Ankermann an der Telefunkenstraße spendeten in dieser Zeit 2700 €, von denen das Onkoforum eine Hälfte bekam. Die andere Hälfte floss an die CZ-Aktion "Mitmenschen in Not". Im Bild übergibt Marktleiterin Anja Andreas die Schecks an Ralf Leineweber (CZ) und Fritz Gleiß (Onkoforum).

 

 

 

 

 

 

DEHOGA-Aktion "Gastgeber mit Herz"

Die Wiedereröffnung ihrer Häuser begingen viele DEHOGA-Mitglieder mit einer kleinen Benefizaktion zu unseren Gunsten. Dabei spendeten die Gäste insgesamt 375,83 € in die Spendenhäuschen. Herzlichen Dank!

 

Anhaltende Unterstützung

Seit Jahren unterstützt uns das Celler Möbelhaus Wallach. Unsere Krebsberatungsstelle und der Ambulante Palliativdienst helfen jährlich mehr als tausend schwer kranken und sterbenden Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags. Darunter sind auch 100 Kinder mit an Krebs erkrankten oder verstorbenen Angehörigen, deren spezifischen Belastungen leicht aus dem Blick geraten. „Diese Arbeit liegt uns sehr am Herzen!“, so Geschäftsführer Thomas Preuhs bei der symbolischen Übergabe der diesjährigen Spende von 5.000 € an unseren Vereinsvorsitzenden Dr. Gerd Molsen gestern, der sich bei ihm und Geschäftsführerin Renate Sigwart für das verlässliche Engagement der Firma sehr herzlich bedankte.

 

 

 

10.000 € aus der Kalenderaktion von Rotary und Lions

Zu Jahresbeginn freuten wir uns über eine Zuwendung von 10.000 € von den Rotary und Lions Clubs Celle aus deren gemeinsamer Kalenderaktion. Wegen Corona dauerte es ein bisschen, bis wir uns dafür richtig bedanken konnten. Heute endlich klappte es. Zur symbolischen Scheckübergabe und einem Informationsaustausch trafen sich die Clubpräsident*innen Sigrid Maier-Knapp-Herbst (Rotary Club Celle) und Andre Wanke (Lions Club Celle) mit Fritz Gleiß und Liane von Hoff im „Onkoforum“.
 
 
 
 
 
 
 

 

Nachhaltige Unterstützung durch die GEMAR GmbH

Seit Jahren unterstützt uns das Celler Unternehmen GEMAR, das für den Klinikbedarf, die Sportmedizin und andere Messgeräte für die Bestimmung von Lactate, Glucose, Hämoglobin und Kreatinin vertreibt und daneben auch Software und Seminare anbietet. Zur Übergabe des Betrags von erneuten 2.000 € besuchte uns kürzlich Mitinhaber Peter Kretzschmar mit seiner Kollegin Mandy Scheffler - wegen Corona natürlich mit Masken. Weil darußen endlich mal wieder die Sonne schien, entstand dann dort mit gehörigem Abstand das etwas lustigere Foto.

 

 

 

 

 

 

Wietzer Apotheken erlösen 1.000 € fürs Onkoforum durch Kalenderspenden

Zum zweiten Mal in Folge gaben die Glückauf- und die Heide-Apotheke in Wietze in der Weihnachtszeit „Kalender gegen Spende“ zugunsten des Onkologischen Forums ab. Die gewöhnlich zur kostenlosen Mitnahme ausliegenden Jahreskalender, die die Apotheken auf eigene Kosten beschaffen und die in den Wohnungen vieler Kunden seit Jahren einen festen Platz haben, werden gerne weiter verschenkt. Gleichzeitig wird die Abgabe von der freundlichen Aufforderung begleitet, ob man dafür nicht eine Spende für die Arbeit der Celler Krebsberatungsstelle und ees Ambulanten Palliativdienstes leisten möge. Darauf gingen auch diesen Winter wieder viele Kunden ein. Am Ende erbrachte dies die Summe von 862,62 €, die die Betreiberinnen der Apotheken noch einmal großzügig auf die runde Summe von 1.000 € aufstockten. Das Foto zeigt die Inhaberin Michaela Rond (links) und Glückauf-Filialleiterin Beate Fuchs mit Fritz Gleiß vom „Onkoforum“ bei der symbolischen Übergabe der Spende.

 

 

Wertmetalle bringen mehr als 11.000 €

Wir viele wissen, finanzieren wir unsere Arbeit zu mehr als zwei Dritteln aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Daran ändert die verbesserte öffentliche Unterstützung der Krebsberatung nichts. Einen gewichtigen Anteil an den Einnahmen haben Zahngoldspenden. Darüber hinaus bringt die Sammlung von weiteren Wertmetallen wie Silber, Zinn oder Goldschmuck in Kooperation mit Kalli Strucks Recyclingunternehmen Jahr für Jahr erhebliche Beträge ein. Einmal im Jahr wird das Metall zur Schmelze gebracht und vergütet. Das erbrachte dieser Tage die stolze Summe von 9.625,71 €. Mit den bereits zuvor abgerechneten Erträgen für Zinn und minderwertigere Schwermetalle kamen so innerhalb eines Jahres mehr als 11.400 € zusammen.

Welch ein Werk ...

könnte unsere Arbeit besser würdigen als die fantastische Skulptur "Helfen" der Bildhauerin Loni Kreuder? Auf Initiative ihres Sohns Jörg Kreuder, der in Celle arbeitet, hatte die Künstlerin es uns für das neue Benefizformat "Kunstwerk des Monats" gespendet - nun wurde es verkauft. Für 4.000 € erwarb es die Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, die es künftig in verschiedenen Zweigstellen öffentlich ausstellen wird. 

 

   

 

 

 

  

 

Neue Laptops

Besonders in diesen Zeiten, in denen Homeoffice und Arbeiten aus Distanz für jeden zunehmende bedeutsamer werden, muss die Hardware ständig weiter entwickelt werden. Dabei geholfen hat uns zuletzt nicht nur eine Beihilfe des Paritätischen, unseres Dachverbands, sondern auch die großzügige Spende von Alexander Blum. "Ich weiß aus eigener Betroffenheit, wie hilfreich und wichtig diese Arbeit ist!", betonte Blum, als er Katharina Winterhoff, der Leiterin des APDs, drei Geräte übergab, die dessen Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Bowlingbahn schenkt uns 300 FFP2-Masken

Die Spende sollte unbedingt an eine Institution gehen, die ihre Masken selbst bezahlen muss. Da kamen wir ins Spiel. Und waren dankbar: Denn auch das Onkoforum braucht seit Wochen immer mehr Masken, um die MitarbeiterInnen, PatientInnen und Ratsuchenden vor einer Corona-Ansteckung zu schützen. Das geht bekanntermaßen mit FFP2-Masken, die auch dem Selbstschutz dienen, besser als mit einfachen Stoffmasken. Der höhere Standard allerdings ist deutlich teurer, zuweilen auch nicht umstandsfrei zu bekommen. Da geht es uns jetzt in den nächsten Wochen etwas besser. Unsere Geschäftsführerin Liane von Hoffe bedankte sich dafür beim Inhaber des Pinguin-Bowlingcenters Jan Philipp Seidel (rechts) und dessen Manager Marcel Bufe.
 

 

Virtueller Benefizneujahrsempfang

Eigentlich laden Daniela und Stephan März aus Groß Hehlen jedes Jahr Nachbarn und Freunde und solche, die es werden könnten, zum feuchtfröhlichen Neujahrstreffen in den heimischen Garten. Dabei wird dann für einen guten Zweck gesammelt, in den letzten Jahren mehrfach für uns. Das fröhliche Beisammensein musste im Pandemie-Jahr leider ausfallen. Eine spontan eintrudelnde Dauerspende von einem Freund aus Münster jedoch brachte die Eheleute auf die Idee, dass eine Spendenaktion ja vielleicht auch virtuell funktionieren könnte. Gesagt, getan, produzierten sie ein entsprechendes Video und versandten es per WhatsApp. „Das hat einen Heidenspaß gemacht, bis wir endlich die siebte Fassung fertig hatten!“, berichtet Stephan März. Was dann dabei herauskam, übertraf ihre Erwartungen: Einmal mehr konnte März so Mitte Januar einen Scheck über mehr als 1.000 € zugunsten unserer Arbeit vorbeibringen – exakt summiert auf den Jahresanfang 2021.

 

 

 

Und auch dies ...

passt zum Thema "Öffentliche Finanzierung", obwohl es hier ja eher um "bürgerschaftliches Engagement" geht. Heute jedenfalls übergaben uns Vertreterinnen der Bürgerstiftung Bergen bereits zum zweiten Mal in diesem doch recht schwierigen Jahr eine vierstellige Spende - wir und mit uns unsere Patienten, von denen es jedes Jahr auch mehrere Dutzend rund um Bergen gibt, wissen sie zu schätzen! Im Bild flankieren Helga Könings-Schinner (oben) und Annette Höper unseren Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerd Molsen.

 

 

 

 

 

 

Es tut sich was ...

bei der öffentlichen Finanzierung unserer Arbeit. Auch wenn die 100 Euro, die der Ortsrat Blumlage in Person seines stellvertretenden Vorsitzenden Christoph Engelen uns kürzlich als Jahresgabe zukommen ließ, sicher keine großen Sprünge zulassen: Ganz anders sieht es aus mit der kassenfinanzierten Krebsberatungsstelle. 15 Jahre lang wurde dafür politisch gekämpft, dieses Jahr trat das Gesetz in Kraft. Künftig (bzw. nach einer Bewilligung sogar rückwirkend zum 1.1.2020) übernimmt die Gesetzliche Krankenversicherung 40% vieler Personal- und Verwaltungskosten in diesem Bereich. Es kann sogar sein, dass ein spontaner Wutausbruch des Gesundheitsministers im Lauf der kommenden Monate dazu führt, dass daraus 80% werden. Die fehlenden 20% sollen dann später auch noch zu drei Vierteln aus kommunalen Mitteln erstattet werden. Mal schauen. All das zusammen wird uns im Bereich der KBS völlig neue Möglichkeiten eröffnen und die Spendenabhängigkeit der Arbeit in diesem Bereich drastisch, insgesamt deutlich senken. Gleichwohl bleiben insbesondere im Bereich des Palliativdienstes und der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung, die rund zwei Drittel unseres Haushalts ausmachen, weiterhin große Finanzierungslücken. Insofern ändert sich also gar nichts: Jede Spende kommt weiterhin unmittelbar schwer erkrankten und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen zugute - herzlichen Dank!

 

 

Zu Weihnachten 

unterstützen uns immer besonders viele kleine und größere Unternehmen. So übergab kürzlich Hubertus Nehring eine Spende über 500 € vor seiner Apotheke in Winsen. Dazu erstellte er mit einer Kollegin auch ein beherztes Video, das auf unserer Facebook-Seite zu finden ist.

Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die Firmenspenden der Fa. Scherer Haustechnik, Eelektro Gellfahrt, Cedent, CeBus und Delta-Systemtechnik. Herzlichen Dank!

 

 

 

TuS Lachendorf sammelte für uns

Claudia Gehring, die bei uns auch Vorträge zur Bewegung bei Krebs hält, übergab dieser Tage unserem Vorsitzenden Dr. Gerd Molsen eine Spende von 210 €, die sie in ihrem Sportverein für uns gesammelt hatte. In Zeiten, in denen es gerade auch Sportvereine nicht leicht haben: Whow!

 

 

 

 

 

Struck Recycling spendet erneut 5.000 Euro

Wie bereits 2018 und 2019 erhielten wir zu Weihnachten eine 5.000-Euro-Spende der Firma Struck-Recycling. Das Geld stammt aus dem Verzicht auf Weihnachtsgeschenke für die Kunden, deren Abfall die Firma entsorgt. „Wir haben viele kleine und große Unternehmen gefragt, ob das okay sei, wenn wir lieber fürs Onkoforum spenden, und alle fanden’s gut“, so Firmengründer Kalli Struck. Er wisse, „wie liebevoll und umsichtig die Mitarbeiterinnen des Forums sich um Sterbende zuhause kümmern. Das habe ich in meiner Umgebung selbst erlebt. Mit dem Geld möchten wir genau diese Arbeit fördern. Auch dem Hospizhaus hab ich schon gespendet, aber deren Arbeit wird ja glücklicherweise öffentlich gut gefördert. Das Onkologische Forum hingegen lebt von Spenden, die brauchen unser Geld umso mehr“, betont der Firmensenior.

 

Ein kleiner Schirm kann Großes tun

Seit Jahren verkauft die Buchhandlung Sternkopf & Hübel Regenschirme zugunsten unserer Arbeit. Zuletzt erbrachte diese symbolträchtige Aktion einmal mehr 170 €, die die Inhaberin gestern an uns übergab. Da freuen wir uns doch über jeden weiteren (warmen) Regen ...
 
 
 
 

 

Weiberfasnacht erlöst gutes Geld für unsere Arbeit

Im Frühjahr, noch vor Corona, feierten rund 200 Frauen feuchtfröhlich die Weiberfasnacht. Erlöse sollten wie immer für den guten Zweck gespendet werden. Dieser Tage überbrachten uns die beiden Organisatorinnen Sigrid Schlichtkrull-Guse und Renate Kobis so 1.000 €! Der Erlös lag sogar doppelt so hoch, weil die Frauen erstmals auch das Catering selbst übernommen hatten. So konnte neben uns auch einem Frauenprojekt in Brasilien unter die Arme gegriffen werden.

 

 

 

Edeka-Kunden in Lachendorf ...

spendeten ein Vierteljahr lang Pfandbons zugunsten unserer Arbeit. Dabei kam die erstaunliche Summe von
830,- € zusammen, die Aktionschef Rasmus Rietschel-Farr dieser Tage unserem Vorsitzenden Dr. Gerd Molsen übergab.

 

 

 

 

Nachhaltige Hilfe vom Kaufladen

Zum wiederholten Mal förderte uns dieser Tage der Verein „mit-Wirkung“ mit einer vierstelligen Summe, der in Celle gemeinnützige Second-Hand-Läden wie das Neufundland und den Kaufladen betreibt. Trotz der Corona-Krise sind dieses Läden zu den gewohnten Öffnungszeiten für ihre Kunden da. Dort finden sie ein umfangreiches Angebot gut erhaltener Ware zu erschwinglichen Preisen für alle Menschen. Alles, was verkauft wird, wurde von Bürgerinnen und Bürgern gespendet. Die erwirtschafteten Überschüsse kommen sozialen Projekten zugute. Für das Bild trafen sich gestern die Leiterin Beate Hörnemann (links) und weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen mit der Geschäftsführerin des Onkologischen Forums, Liane von Hoff (2.v.l.), vor dem Kaufladen in der Blumlage.

 

 

 

Stiftung der Sparda-Bank fördert Arbeit des Palliativdienstes

Mit 5.000 € hat die Stiftung der Sparda-Bank Hannover kürzlich die Arbeit des Ambulanten Palliativdienstes gefördert. Dies ist zum wiederholten Mal eine großartige Anerkennung und hilfreiche Unterstützung für die Rufbereitschaft, mit der die Fachkräfte des APD jährlich fast 500 schwer kranken Menschen in und um Celle kostenlos zur Seite stehen. Für die unbürokratische Hilfe bedankte sich gestern unsere Geschäftsführerin Liane von Hoff bei der Stiftungsvertreterin Stefanie Rupprecht. Das Foto schoss Dagmar Habermann.

 

 

 

Masken von den Landfrauen

Dieser Tage erreichte uns folgende Nachricht aus der Praxis Dr. Liman in Beedenbostel: Anfang März äußerte der Virologe, Prof. Christian Drosten, in seinem 15. Podcast, dass der Träger einer Mund-Nasen-Schutzmaske seine Mitmenschen vor größeren Aerosolen schützen könne. Es sei deshalb zu erwarten, dass eine Infektionsausbreitung im Nahbereich durch diese Masken verringert werde. In asiatischen Ländern sei es unsozial, ohne Maske herumzulaufen. In Deutschland werde man aber das Tragen von Masken aus kulturellen Gründen nicht umsetzen können. Zusätzlich werde dies durch den ohnehin bestehenden Mangel an solchen Masken erschwert, die das medizinische Personal jetzt am dringendsten bräuchte. Das wollten wir so nicht akzeptieren: Wenn wir unseren Patienten vermitteln können, dass das Tragen von Masken sinnvoll ist, die Keimzahl in der Praxis zu reduzieren und darüber hinaus das Infektionsrisiko im öffentlichen Nahbereich, müssten wir Menschen finden, die das Nähen der Masken übernehmen. Wir wendeten uns an die Eldinger Landfrauen und stießen auf eine spontane und enorme Bereitschaft. Hunderte solcher Masken, einzigartige Unikate, wurden angefertigt und konnten in unserer Praxis gegen eine Spende für das Onkologische Forum und in Folge für das Frauenhaus in Celle erworben werden. Inzwischen trägt Deutschland Maske, die Ausbreitung des Virus konnte eingedämmt werden. 800 Euro übergaben wir aus der Spendenaktion dem Onkologischen Forum Celle. Für das Frauenhaus in Celle sammeln wir noch weiter. Der Trend geht zur Zweitmaske ;) Und so ganz nebenbei verminderte sich auch die Zahl der saisonalen Atemwegs- und Durchfallerkrankungen, was mit Sicherheit auf die momentan geltenden Hygienevorschriften zurückzuführen ist. Wir danken den Landfrauen und allen anderen fleißigen Näherinnen, die uns unterstützten. Dazu Anja Schmeling von den Landfrauen Eldingen: „Uns bleibt nur zu sagen: Wir haben sehr gern geholfen und diese Aktion hat unseren Verein wieder ein Stück näher zusammenrücken lassen.“ Und uns, dem Onkoforum, bleibt nur der pure Dank!

 

 

2.100 € durch CD-Verkauf

Das war Spitze! Mit mehr als 2.000 € hat diese fantastische Aktion unsere Arbeit unterstützt - herzlichen Dank allen Fans und Musikern! The Keltics schrieben: "Ganz lieben Dank an alle, die durch den Kauf der CD, eine großzügige Spende an das onkologische Forum in Celle ermöglicht haben. Alle 100 CD‘s sind verkauft, was uns sehr freut. Eure rockenden Röcke"
 
 
 
 

Einmal mehr bringen Masken Hilfe

Franziska und Frederike Hering, Erzieherinnen aus dem Nordkreis, nutzten Corona-bedingte Pausen dazu, Alltagsmasken für uns zu nähen. Sie wurden dann in der Sülzer Apotheke zu unseren Gunsten verkauft. Wie groß die Summen sind, die auf diesem Wege erlöst werden und unsere Arbeit unterstützen, zeigt das Foto von der Übergabe an unseren Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerd Molsen - grandios! Auch andere wie die Landfrauen Beedenbostel und der SoVD Hambühren engagieren sich auf diese Weise - weiter so!

 

 

 

dm zeigt Herz

Fünf Prozent des Tagesumsatzes spendete der Droeriekonzern dm am 29.9. bundesweit an gemeinnützige Institutionen wie uns. Dafür musste man sich zuvor kurz vorstellen und bewerben. Schon seit der ersten Benefizregatta 2015 sind wir den hiesigen Filialleiterinnen dankbar für ihre Unterstützung. Diesmal erbrachte das den Betrag von 1.345,56 € für uns.

 

 

  

Benefizauktion erlöst 8.600 €

Mit einem Reinerlös von 6.885 Euro war die Benefizauktion „Kunst gegen Krebs!“ deutlich erfolgreicher als ihre erste Ausgabe vor vier Jahren, die damals 6.000 Euro erbrachte. Zählt man noch den Erlös eines bereits vor Beginn der Versteigerung verkauften, gleichwohl dafür gestifteteten Werks sowie zweier nach Ende der Auktion verkaufter Werke hinzu, kommt man auf 8.615 €. „Wir danken den beteiligten Künstler*innen und Käufer*innen für die großartige Unterstützung“, so Fundraiser Fritz Gleiß. „Kunst findet ihren Weg zum Menschen auf sehr persönliche Weise. Insofern freuen wir uns, dass 21 der gespendeten Werke Interessent*innen gefunden haben“, berichtet Gleiß. „Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass dies auch für einige weitere der insgesamt 71 angebotenen Werke gelungen wäre.“  Besonders hohe Gebote erzielten Werke von Dietrich Klatt, Horst G. Brune, Roman Thomas, Frank Schult, Nicole Samson und Ewelina Firek. Einen kleinen Bieterkampf erzeugte Parisa Asadis Werk „Hoffnung auf Morgen“ (s. oben), für das ein Mindestpreis von 140 Euro angesetzt war und das sich der Käufer am Ende 320 Euro kosten ließ.

Hier die 54 beteiligten Künstler*innen, denen wir nochmals Danke sagen:

Adina Andrés - Parisa Asadi - Hans-Peter Brammer - Horst G. Brune - Hubertus Busch - Rolf Czybulka - Rita Dahlem - Norbert Diemert - Carola Duis - Julia Eckler - Günter Engling - Ewelina Firek - Gesa Giessmann - Ursula Gomm - Wolfgang Graue - Marc Häger - Ilse Hiller - ChrisTine Jenschke - Marion Kerns-Röbbert - Dietrich Klages - Claudia Klassen - Dietrich Klatt - Edel Klatt (†) - Martina Kleinert - Susanne K. Knöpfle - Wolfgang Kowar - Jana Kreft - Catrin Kuhtz - Renate Lübcke - Sabine Manneke - Sigrid Menzel - Annette Mewes-Thoms - Heidrun Pfalzgraf - Dieter Rauh - Evelyn Reschke - Wolfgang Richter - Georg Robrecht - Nicole Samson - Ruth Schimmelpfeng-Schütte - Heike Schmidt - Frank Schult - Susanne Schumacher - Doris Sellheim (†) - Hans-Albert Staps - Herbert Staps (†) - Dorothea Stockmar - Hans-Udo Strohmeyer - Gabriele Templin-Kirz - Roman Thomas - Klaus Weber - Andrea Wilde - Heide Wöhler (†) - Grit Wuttke - Erik Wyseur 

Der Katalog der Auktion enthält auch Angaben über die Verkäufe. Sie finden ihn hier.

 

       

Parisa Asadi's "Hoffnung auf Morgen" erzeugte einen Bieterkampf

 

Das teuerste Werk: Dietrich Klatt "Straße bei Bostel" wurde für 800 € versteigert

 

Leider unverkauft: Julia Eckler's "I am stronger" diente auch als "Logobild"

 

 

       

Besucher bestaunen die Originale in der Exerzierhalle

 

Frank Schult: "Kraft des Daseins" - eine der wenigen Grafiken in der Auktion

 

Nach Ende der Auktion doch noch verkauft: Hans-Albert Staps' "2964"

Unterstützung durch den SoVD Hambühren

Waltraut Siewerin (rechts) und Karin Kellermann übergaben Mitte September unserem Vorsitzenden Dr. Gerd Molsen einen Scheck über 1.000 € für unsere Arbeit. Der hohe Betrag stammt aus dem Verkauf selbst hergestellter Alltagsmasken. Bei einem kleinen Frühstück durfte Dr. Molsen einigen von über 500 Mitgliedern des Hambührener Ortsvereins die Arbeit der Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes vorstellen. „Zögern Sie nicht, uns anzurufen!“, warb der Vorsitzende um eine möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme. „Die Arbeit unserer Fachkräfte kann Lebensqualität erhalten und Lebenszeit verlängern helfen.“

 

Werden Sie Mitglied im Onkologischen Forum!

Möchten auch Sie zur Verlässlichkeit unserer qualifizierten Begleitung von an Krebs Erkrankten und ihren Familienangehörigen beitragen?

Eine regelmäßige Unterstützung der Arbeit unserer Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes mit z. B. 10,00 € monatlich ist auch in Form einer Mitgliedschaft möglich.

Wir freuen uns über neue Mitglieder und Spender! Jeder Betrag, ob groß, ob klein, sorgt dafür, dass wir für Sie da sind, solange Sie uns brauchen. Spenden sind steuerabzugsfähig.

 

zum Mitgliedsantrag

zur einmaligen Einzugsermächtigung

bzw. Bankverbindung

 

 

 

 

 

Onkologisches Forum Celle e. V.  | Telefon 05141-219 66 00 / E-Mail: info@onko-forum-celle.de