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Nicht ohne Ihre Hilfe ...

... wäre unsere Arbeit möglich. Wir stehen Ihnen bei, solange Sie uns brauchen. Weder Krebsberatung noch Ambulanter Palliativdienst jedoch werden von der Regelversorgung unseres sozialen Netzes erfasst. Zuwendung und Betreuung ohne zeitliche Vorgaben, ausschließlich orientiert an den Bedürfnissen der Patienten, wie wir sie für notwendig erachten, bieten wir grundsätzlich kostenlos an. So sind wir zu einem erheblichen Maß auf private Spenden angewiesen. (Wenn Sie genauer wissen möchten, wofür wir Ihr Geld verwenden, klicken Sie hier.) Gut zwei Drittel unserer Ausgaben finanzieren die Menschen aus Celle und dem Landkreis selbst, mit unzähligen Einzelspenden, Aktionen und Hilfen auf direktem Weg. Dafür, wie auch für jede aufmunternde Rückmeldung, möchten wir Ihnen ganz herzlich danken, auch im Namen der Betroffenen! Hier zeigen wir Ihnen Beispiele aus den letzten Monaten.

 

 

Masken von den Landfrauen

Dieser Tage erreichte uns folgende Nachricht aus der Praxis Dr. Liman in Beedenbostel: Anfang März äußerte der Virologe, Prof. Christian Drosten, in seinem 15. Podcast, dass der Träger einer Mund-Nasen-Schutzmaske seine Mitmenschen vor größeren Aerosolen schützen könne. Es sei deshalb zu erwarten, dass eine Infektionsausbreitung im Nahbereich durch diese Masken verringert werde. In asiatischen Ländern sei es unsozial, ohne Maske herumzulaufen. In Deutschland werde man aber das Tragen von Masken aus kulturellen Gründen nicht umsetzen können. Zusätzlich werde dies durch den ohnehin bestehenden Mangel an solchen Masken erschwert, die das medizinische Personal jetzt am dringendsten bräuchte. Das wollten wir so nicht akzeptieren: Wenn wir unseren Patienten vermitteln können, dass das Tragen von Masken sinnvoll ist, die Keimzahl in der Praxis zu reduzieren und darüber hinaus das Infektionsrisiko im öffentlichen Nahbereich, müssten wir Menschen finden, die das Nähen der Masken übernehmen. Wir wendeten uns an die Eldinger Landfrauen und stießen auf eine spontane und enorme Bereitschaft. Hunderte solcher Masken, einzigartige Unikate, wurden angefertigt und konnten in unserer Praxis gegen eine Spende für das Onkologische Forum und in Folge für das Frauenhaus in Celle erworben werden. Inzwischen trägt Deutschland Maske, die Ausbreitung des Virus konnte eingedämmt werden. 800 Euro übergaben wir aus der Spendenaktion dem Onkologischen Forum Celle. Für das Frauenhaus in Celle sammeln wir noch weiter. Der Trend geht zur Zweitmaske ;) Und so ganz nebenbei verminderte sich auch die Zahl der saisonalen Atemwegs- und Durchfallerkrankungen, was mit Sicherheit auf die momentan geltenden Hygienevorschriften zurückzuführen ist. Wir danken den Landfrauen und allen anderen fleißigen Näherinnen, die uns unterstützten. Dazu Anja Schmeling von den Landfrauen Eldingen: „Uns bleibt nur zu sagen: Wir haben sehr gern geholfen und diese Aktion hat unseren Verein wieder ein Stück näher zusammenrücken lassen.“ Und uns, dem Onkoforum, bleibt nur der pure Dank!

 

 

2.100 € durch CD-Verkauf

Das war Spitze! Mit mehr als 2.000 € hat diese fantastische Aktion unsere Arbeit unterstützt - herzlichen Dank allen Fans und Musikern! The Keltics schrieben: "Ganz lieben Dank an alle, die durch den Kauf der CD, eine großzügige Spende an das onkologische Forum in Celle ermöglicht haben. Alle 100 CD‘s sind verkauft, was uns sehr freut. Eure rockenden Röcke"
 
 
 
 

Einmal mehr bringen Masken Hilfe

Franziska und Frederike Hering, Erzieherinnen aus dem Nordkreis, nutzten Corona-bedingte Pausen dazu, Alltagsmasken für uns zu nähen. Sie wurden dann in der Sülzer Apotheke zu unseren Gunsten verkauft. Wie groß die Summen sind, die auf diesem Wege erlöst werden und unsere Arbeit unterstützen, zeigt das Foto von der Übergabe an unseren Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerd Molsen - grandios! Auch andere wie die Landfrauen Beedenbostel und der SoVD Hambühren engagieren sich auf diese Weise - weiter so!

 

 

 

dm zeigt Herz

Fünf Prozent des Tagesumsatzes spendete der Droeriekonzern dm am 29.9. bundesweit an gemeinnützige Institutionen wie uns. Dafür musste man sich zuvor kurz vorstellen und bewerben. Schon seit der ersten Benefizregatta 2015 sind wir den hiesigen Filialleiterinnen dankbar für ihre Unterstützung. Diesmal erbrachte das den Betrag von 1.345,56 € für uns.

 

 

  

Benefizauktion erlöst 8.600 €

Mit einem Reinerlös von 6.885 Euro war die Benefizauktion „Kunst gegen Krebs!“ deutlich erfolgreicher als ihre erste Ausgabe vor vier Jahren, die damals 6.000 Euro erbrachte. Zählt man noch den Erlös eines bereits vor Beginn der Versteigerung verkauften, gleichwohl dafür gestifteteten Werks sowie zweier nach Ende der Auktion verkaufter Werke hinzu, kommt man auf 8.615 €. „Wir danken den beteiligten Künstler*innen und Käufer*innen für die großartige Unterstützung“, so Fundraiser Fritz Gleiß. „Kunst findet ihren Weg zum Menschen auf sehr persönliche Weise. Insofern freuen wir uns, dass 21 der gespendeten Werke Interessent*innen gefunden haben“, berichtet Gleiß. „Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass dies auch für einige weitere der insgesamt 71 angebotenen Werke gelungen wäre.“  Besonders hohe Gebote erzielten Werke von Dietrich Klatt, Horst G. Brune, Roman Thomas, Frank Schult, Nicole Samson und Ewelina Firek. Einen kleinen Bieterkampf erzeugte Parisa Asadis Werk „Hoffnung auf Morgen“ (s. oben), für das ein Mindestpreis von 140 Euro angesetzt war und das sich der Käufer am Ende 320 Euro kosten ließ.

Hier die 54 beteiligten Künstler*innen, denen wir nochmals Danke sagen:

Adina Andrés - Parisa Asadi - Hans-Peter Brammer - Horst G. Brune - Hubertus Busch - Rolf Czybulka - Rita Dahlem - Norbert Diemert - Carola Duis - Julia Eckler - Günter Engling - Ewelina Firek - Gesa Giessmann - Ursula Gomm - Wolfgang Graue - Marc Häger - Ilse Hiller - ChrisTine Jenschke - Marion Kerns-Röbbert - Dietrich Klages - Claudia Klassen - Dietrich Klatt - Edel Klatt (†) - Martina Kleinert - Susanne K. Knöpfle - Wolfgang Kowar - Jana Kreft - Catrin Kuhtz - Renate Lübcke - Sabine Manneke - Sigrid Menzel - Annette Mewes-Thoms - Heidrun Pfalzgraf - Dieter Rauh - Evelyn Reschke - Wolfgang Richter - Georg Robrecht - Nicole Samson - Ruth Schimmelpfeng-Schütte - Heike Schmidt - Frank Schult - Susanne Schumacher - Doris Sellheim (†) - Hans-Albert Staps - Herbert Staps (†) - Dorothea Stockmar - Hans-Udo Strohmeyer - Gabriele Templin-Kirz - Roman Thomas - Klaus Weber - Andrea Wilde - Heide Wöhler (†) - Grit Wuttke - Erik Wyseur 

Der Katalog der Auktion enthält auch Angaben über die Verkäufe. Sie finden ihn hier.

 

       

Parisa Asadi's "Hoffnung auf Morgen" erzeugte einen Bieterkampf

 

Das teuerste Werk: Dietrich Klatt "Straße bei Bostel" wurde für 800 € versteigert

 

Leider unverkauft: Julia Eckler's "I am stronger" diente auch als "Logobild"

 

 

       

Besucher bestaunen die Originale in der Exerzierhalle

 

Frank Schult: "Kraft des Daseins" - eine der wenigen Grafiken in der Auktion

 

Nach Ende der Auktion doch noch verkauft: Hans-Albert Staps' "2964"

Anhaltende Unterstützung durch den SoVD Hambühren

Waltraut Siewerin (rechts) und Karin Kellermann übergaben Mitte September unserem Vorsitzenden Dr. Gerd Molsen einen Scheck über 1.000 € für unsere Arbeit. Der hohe Betrag stammt aus dem Verkauf selbst hergestellter Alltagsmasken. Bei einem kleinen Frühstück durfte Dr. Molsen einigen von über 500 Mitgliedern des Hambührener Ortsvereins die Arbeit der Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes vorstellen. „Zögern Sie nicht, uns anzurufen!“, warb der Vorsitzende um eine möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme. „Die Arbeit unserer Fachkräfte kann Lebensqualität erhalten und Lebenszeit verlängern helfen.“

 

Benefizauktion: Erstes Bild bereits verkauft

Das geht eigentlich gar nicht, ist aber doch geschehen: Ein ursprünglich für die große Benefizauktion „Kunst gegen Krebs!“ (18.9., 16 h, Alte Exerzierhalle Celle) gestiftetes Bild der Künstlerin Heidrun Pfalzgraf musste im Moment der ersten Veröffentlichung wieder aus dem Katalog genommen werden. Es war Sekunden davor verkauft worden. „Da überschnitt sich die Spende mit den Interessen einer begeisterten Käuferin“, erklärt Organisator Fritz Gleiß vom Onkologischen Forum Celle, in dessen Arbeit der Erlös der Versteigerung am 18.9. fließen wird. „Die Künstlerin aber zeigte sich überaus großzügig und ersetzte nicht nur das bereits verkaufte Werk durch ein neues, sondern spendete auch den erlösten Betrag des ersten Bilds“, fährt Gleiß fort. So kamen bereits vor Beginn der Versteigerung 580 € auf unser Konto.“

 

Bürgerstiftung Bergen fördert unsere Arbeit

Ein Viertel der von uns begleiteten Menschen lebt im Nordkreis, viele davon auch in Bergen. So wurden wir kürzlich gefragt, ob wir unsere Arbeit nicht auch dort einmal vorstellen wollten. Das taten wir mit einem Brief an die Bürgerstiftung Bergen, die daraufhin beschloss, unsere Arbeit mit 2.500 € zu fördern. Bei der symbolischen Scheckübergabe Ende August, zu der Gudrun Brammer und Helga Könings-Schinner uns besuchten,  nutzten wir dann die Zeit, um uns auch einmal persönlich auszutauschen.

 

 

Kapitalzufluss für Celler Krebsstiftung

Die erst im Januar gegründete Celler Krebsstiftung (CKS) erhielt dieser Tage einen Kapitalzuschuss von 20.000 € von der Stiftung St. Josef Celle, die zugleich auch eine Soforthilfe von 5.000 € ans Onkologische Forum überwies. Die gemeinnützige Krebsstiftung ist eine ehrenamtlich geführte Verbrauchsstiftung, die ihr Vermögen nicht auf ewig festlegen muss, sondern in festen jährlichen Raten ausschüttet. Zehn Prozent ihres Vermögens fließen jedes Jahr als Haushaltszuschuss in die Arbeit des Onkologischen Forums. „So können größere Summen gewinnbringend angelegt werden und wir können in den nächsten Jahren immer besser planen“, erzählt Geschäftsführerin Liane von Hoff. Wir hoffen darauf, dass das Kapital der Krebsstiftung in Zukunft stetig wächst, z.B. durch ihr zugewiesene Erbschaften.  

Zur symbolischen Scheckübergabe trafen sich die Vorsitzende der Stiftung. St. Josef, Kathrin Flachsbarth, und ihr Stellvertreter Dr. Matthias Hardinghaus Ende August mit der Geschäftsführerin des Onkologischen Forums Liane von Hoff und dem CKS-Beirat Fritz Gleiß.

 

Eine spontane Bewerbung mit Folgen

Andreas Reimchen, Mitorganisator des jährlichen Fußbalturniers der Fan-Clubs in Garßen, das 2020 nicht stattfinden konnte, hatte uns als möglichen Empfänger vorgeschlagen: bei der Krombacher Brauerei, die jedes Jahr bis zu 250.000 € im Rahmen ihrer Spendenaktion „Spenden statt Geschenke“ an sozial-karitative Institutionen ausschüttet. Dabei hat jede Zuwendung seit Jahren die gleiche Größe. Diesmal kamen so auch wir zum Zuge und erhielten kürzlich eine Spende von 2.500 € vom Bezirksveranwortlichen Herrn Bähr.

 

 

 Hilfe von Edeka Lapusch in Altencelle

Hans-Günter Lapusch, Inhaber des Edeka-Markts in Altencelle, spendete die Parkplatzmiete der Monstertruck-Show von vor zwei Wochen (bei der, so versichert Lapusch vehement, die Corona-bedingten Sicherheitsabstände sehr wohl eingehalten worden seien!) dieser Tage dem Onkologischen Forum Celle. Die Summe ergänzten seine Mitarbeiter durch Beileids-Spenden, er selbst stockte sie schließlich noch einmal auf. Am Ende erbrachte dies die stolze Summe von 1.200 € für die Arbeit der Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes, die auch in Corona-Zeiten schwer erkrankten Menschen zur Seite stehen.

 

 

Von Poll Immobilien unterstützt „Onkoforum“

Anlässlich des 5jährigen Bestehens seiner Celler Niederlassung griff Simon von Collrepp, Inhaber des Celler Immobilien-Büros von Poll, tief in die Tasche. Mit einer Spende von 2.000 € unterstützt er die Arbeit des Onkologischen Forums, dessen Krebsberatungsstelle und ambulanten Palliativdienst er auch in der eigenen Familie zu schätzen gelernt hat. „Unternehmen, die wie unseres von der Krise nicht so stark gebeutelt werden, sollten sich diese Unterstützung leisten können“, so von Collrepp bei der Übergabe der Spende an den Vorsitzenden des Onkologischen Forums, Dr. Gerd Molsen. „Was viele nicht wissen: Unseren Etat und die Personalkosten für 17 Fachkräfte finanzieren wir zu mehr als 80% aus Spenden. Deshalb sind solche Hilfen für uns existenziell wichtig“, bedankte sich Dr. Molsen.

 

 

Rotarier fördern Neustart der Kinderarbeit

Seit Beginn der Corona-Krise mussten rund 30 Kinder und Jugendliche, die von psychologisch geschulten Fachkräften des Onkologischen Forums Celle in altersgestaffelten Gruppen betreut und begleitet werden, auf ihre regelmäßigen Treffen verzichten. Die Kinder leiden unter der Krebs-Erkrankung oder sogar dem Tod eines engen Angehörigen, meist eines Elternteils. Der Austausch untereinander über die damit verbundenen Verluste, Ängste und Gefühle, auch der gemeinsame Spaß fiel so monatelang dem Infektionsschutz zum Opfer. Ab Mitte Juni nun will das „Onkoforum“ die Arbeit wieder aufnehmen und sogar auf die Sommerferien ausweiten. „Dazu werden wir die Gruppen auch teilen müssen, um die Abstandsregeln zu wahren“, berichtet Kristine Michaelis, die diese bundesweit wegweisende Arbeit 2001 im Onkologischen Forum begründete und bis heute maßgeblich verantwortet. Sie helfe den Kindern und Jugendlichen dabei, mit ihren Sorgen nicht ins soziale Abseits zu geraten. Um die Kosten für die notwendigen Gruppenverkleinerungen in den kommenden Monaten aufzufangen, überwies der Rotary Club Celle-Schloss dem „Onkoforum“ dieser Tage eine Förderung von 2.500 €.

 

 

   

Ausflüge gehören zum Konzept

 

Gemeinsames Basteln stärkt die Lebensfreude

SoVD Hambühren schneidert Masken

500 € überwies uns kürzlich Waltraud Siewerin, die Vorsitzende des Sozialverbands in Hambühren. Das Geld war der Überschuss aus gespendeten Masken, die der Verband in Hambühren herstellt und vertreibt. Wer sie bekommt, wird um eine Spende für unsere Arbeit gebeten. Dass dabei erneut in kurzer Zeit ein so großer Betrag zusammenkam, überrascht und freut uns sehr.

 

Anonymer Spender wirft 10.000 € für uns in Briefkasten

Als Familie Molsen aus Lachendorf kürzlich ihren Briefkasten leerte, fanden sich darin zwei Umschläge ohne Absender und ohne Briefmarke. Beide enthielten statt eines Briefes 500 € -Scheine, der eine zehn, der andere zwanzig. „Ein Umschlag war adressiert an die Kindernothilfe, deren Lachendorfer Arbeitskreis von meiner Frau geleitet wird, der andere, etwas dickere, an das Onkologische Forum“, berichtet unser Vorsitznder Dr. Gerd Molsen.

Dr. Gabriele Molsen engagiert sich seit 46 Jahren für die Kindernothilfe, einem christlichen Kinderhilfswerk, das auf der Grundlage der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in seinen Projekten weltweit rund 1,2 Millionen Kinder fördert. „Dank dieser großzügigen Spende kann mehr Menschen über den Katastrophensoforthilfe-Fond geholfen werden – aktuell nach dem Zyklon Amphan in Indien und Jugendlichen in Ostafrika und Südamerika“, so Frau Dr. Molsen.

Dr. Gerd Molsen ist Vorsitzender des „Onkoforums“, das in Celle und dem Landkreis schwer kranken Menschen mit ambulanter Krebsberatung und einem ambulanten Palliativdienst zur Seite steht. „Beide Angebote halten wir auch in Corona-Zeiten aufrecht. Sie sind für Betroffene selbstverständlich kostenlos. Unsere Fachkräfte, die Krisen bewältigen helfen und auch Sterbebegleitung leisten, müssen wir natürlich bezahlen“, erklärt Dr. Molsen. Dabei sind wir zu mehr als 80% auf Spenden angewiesen.

„Anonyme Spenden erhalten wir schon manchmal, aber in dieser Größenordnung ist es doch außergewöhnlich. Da bleibt uns nur der Dank über die Medien“, freut sich auch Liane von Hoff, die das Onkologische Forum mit seinen derzeit 17 Angestellten als Geschäftsführerin leitet.

 

500 € zur Spargelernte gespendet ...

Mitarbeiterinnen des Spargeholfs Dierks in Ahnsbeck hatten eine großartige Idee: Sie verkauften Masken gegen eine Spende für unsere Arbeit beim Spargelverkauf. Daraus überwiesen sie uns bereits nach den ersten zwei Wochen 500 €! Die Landfrauen und der SoVD Hambühren machen derzeit Ähnliches für uns. Wie wertvoll diese Engagements sind, zeigt der Einbruch beim Zufluss privater Spenden seit Beginn der Corona-Krise. Auch die Absage des Kräuter- und Stauendemarkts auf Hof Wietfeldt und der Benefizregatta "Rudern gegen Krebs" wird uns mehrere zehntausend Euro Miese bescheren. Glücklicherweise liegt ein sehr gutes Jubiläumsjahr hinter uns, das unsere Rücklagen stabilisierte (zu unseren Finanzen vgl. auch "Wir über uns" -> TRansparenz links).

 

Wertmetallsammlung bringt fast 6.000 €

„Ihr Silber kann Wunder wirken!“ Unter diesem Motto sammeln wir, die wir auch in der Corona-Krise zeitgleich rund 100 schwer an Krebs erkrankte Menschen in und um Celle beraten und palliativpflegerisch begleiten, seit Jahren Wertmetalle. Mehr als 350 Kilogramm spendeten Unterstützer*innen im Verlauf des vergangenen Jahres (2019/20) für diese Arbeit. Rund 160 kg mit Silber beschichtetes Besteck, 50 kg Messer, 150 kg Zinn, einige Kilo Tafelsilber und Messing erlösten in dieser „Saison“ insgesamt 5.785 €. Den rund 100 Spendern, die wir übers Jahr hinweg begrüßten, möchten wir gerade in diesen Zeiten, wo uns durch die Absage großer Benefizveranstaltungen mehrere zehntausend Euro fehlen werden, sehr herzlich danken. Die Sammlung wird fortgesetzt. Wer Wertmetalle wie Silberbesteck oder auch Zahngold abzugeben hat, melde sich unter 05141/2196600. Bei Bedarf holen wir die Spenden auch ab. 

 

Hilfe im richtigen Moment

Wer in der Pflege über gute Verbindungen verfügt, leidet derzeit weniger Mangel an notwendiger Schutzausrüstung. Davon konnte dieser Tage auch wir profitieren. Wir beraten und betreuen auch unter Corona-Bedingungen zeitgleich über hundert schwer kranke Menschen in Not psychoonkologisch und palliativpflegerisch. Ein langjähriger Unterstützer dieser Arbeit, der SAP- & IT-Dienstleister Inwerken aus Isernhagen, versorgte uns jetzt mit je 100 medizinischen und 150 einfachen Schutzmasken. Für die Qualität bürgt die kooperierende Braunschweiger Consulting-Firma Kesada, die die hochwertigen Masken in China von einem vertrauenswürdigen Geschäftsfreund für diesen Zweck beschaffen konnte. Kesada bietet zusammen mit regionalen Partnern unter www.troepfchen-schutz.de Schutzprodukte für die Corona-Pandemie an. Inwerken-Vorstand Frank Bachmann erklärt: „Wir haben uns gefragt, wie man schnell und einfach helfen kann. Seit Jahren liegt uns die wertvolle Arbeit des Onkologischen Forums sehr am Herzen. Da sind wir auf die Idee gekommen, unsere Kontakte dafür zu nutzen.“ Dass wir da vorweg mit bedacht wurden, sehen wir als besondere Anerkennung und freut uns sehr. 

 

Unterstützung für Hilfe in schwierigen Situationen

Mit Baumschmuck regionale Hilfsprojekte unterstützen? Genau das hat der Lions Club Celle Residenzstadt möglich gemacht: Mit dem Verkauf der limitierten, kunstvoll gestalteten gläsernen Weihnachtskugel 2019 haben die Clubmitglieder 6.000 Euro Erlös erzielt – Geld, dass jetzt für den guten Zweck gespendet wurde. Maximilian Gerdes, Präsident des Lions Clubs Celle Residenzstadt: „Wir sind sehr glücklich, mit dem Verkauf der Weihnachtskugel 2019 das Onkologische Forum Celle mit 3.000 Euro, den „Wünschewagen“ vom ASB mit 2.000 Euro und die Clinic-Clowns Hannover mit 1.000 Euro unterstützen zu können.“ 

Die Initiatoren der Benefizaktion, Eva Küpers und Sascha Fuchs, freuen sich über das tolle Spendenergebnis. Sie betonen: „Alle Spendenempfänger zeichnen sich durch herausragendes Engagement aus! Mit Empathie und Fachwissen vermitteln sie Menschlichkeit, Hilfe und Zuversicht in schwierigen Situationen und nehmen damit Ängste. Dafür danken wir den drei Organisationen von Herzen. Unsere Spende soll eine Unterstützung für ihre wunderbare Arbeit sein.“

 

Begeisterte Tischfußballer spenden wieder

Der Hermannsburger Versicherungsmakler Carsten Friedrich und Frank Dickmann, Catering-Unternehmer aus Langenhagen, laden einmal im Jahr zum Krökelturnier. Dabei bewirten sie die Teilnehmer fürstlich und bitten statt eines Kostenbeitrags um eine passende Spende zugunsten unserer Arbeit. Am Schluss wird die Spendensumme nochmal auf einen runden Betrag aufgestockt. So kommen seit Jahren stets vierstellige Beträge zusammen. Anfang März freuten wir uns einmal mehr über 1.500 € - herzlichen Dank!

 

 

Nachbarschaftsaktion in Wathlingen

Die Anwohner der Straße "Am Felde" in Wathlingen haben letztes Jahr einen lebendigen Adventskalender veranstaltet, bei dem die einzelnen Haushalte zu adventlichen Erlebnissen einluden. Dabei wurde ein Betrag in Höhe von 180,50 € für die Arbeit des Onkologischen Forums gesammelt, der uns heute erreichte. Wie schön!

 

Spende der Volksbank zur Gründung der Celler Krebsstiftung

 50 langjährige Unterstützer*innen unsatten wir eingeladen, um ihnen persönlich die neue Celler Krebsstiftung vorzustellen. Stiftungs-Vorstand Dr. Volker Witte erläuterte den Gästen die Ziele der ersten Verbrauchsstiftung ihrer Art, die jährlich 10% ihres Vermögens als Haushaltszuschuss ans „Onkoforum“ überweisen wird. Unser Fundraiser Fritz Gleiß verwies zugleich darauf, dass der laufende Betriebs der Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes weiterhin nur durch Spenden gesichert werden kann. „Anfangs wird der Zuschuss der neuen Stiftung bei 25.000 € pro Jahr liegen. Das deckt kaum 3% des Budgets des Onkologischen Forums“, so Gleiß. „Natürlich hoffen wir auf Zustiftungen, z.B.  Erbschaften, die den Stiftungs-Zuschuss stetig erhöhen.“ Als Begrüßungsgeld überreichte Volksbank-Direktor Gerd Zeppei bei dieser Gelegenheit einen ersten Scheck über 1.500 € an den Stiftungsvorstand. 

 

Einmal im Jahr ...

dürfen wir uns über einen großen Scheck des großen Celler Möbelhauses freuen. So auch 2020 wieder. Zur symbolischen Scheckübergabe traf sich Mitte Februar unsere Vorsitzender Dr. Gerd Molsen mit Geschäftsführer Thomas Preuhs an Ort und Stelle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Volksbank Celle unterstützt gemeinnützige Initiativen 

Es ist mittlerweile schon eine gute Tradition: Seit vielen Jahren engagiert sich die Volksbank Celle, Niederlassung der Hannoverschen Volksbank, mit den Reinerträgen aus dem VR-GewinnSparen für soziale und kulturelle Zwecke sowie für den Sport in der Wirtschaftsregion Hannover-Celle-Hildesheim.  

In Celle hat Niederlassungsleiter Gerd Zeppei jetzt für große Freude bei insgesamt fünf Vereinen gesorgt. Im KompetenzCenter Celle überreichte er in einer kleinen Feierstunde symbolische Spendenschecks in Höhe von jeweils 1.200 Euro an die folgenden Einrichtungen:  

Jugendwerkstatt Celle gGmbH (Kaffee-Vollautomat für das Café Amboss)

Förderverein der Kita Kapellenberg (Zubehör für das Holzspielgerät Arche Noah)

Onkologisches Forum Celle e.V. (Zuschuss zur Gestaltung einer geeigneten Internetpräsenz)

MTV Eintracht Celle von 1847 e.V. (Anschaffung von Sportgeräten)

Schulverein des KAV-Gymnasiums (Anschaffung einer PA-Anlage für die Big Band) 

 

Kalenderverkauf von Rotary und Lions spült 5.000 € in unsere Arbeit

Jedes Jahr schaffen es die beiden Celler Service-Clubvereinigungen Rotary und Lions mit ihrer Kalenderaktion große Beträge einzuwerben. Und jedes Jahr erhalten so zu Beginn des Jahres eine Reihe von gemeinnützigen Institutionen größere Förderungen, so neben dem Hospizhaus, dem Frauenhaus, dem Mehrgenerationenhaus und anderen auch wieder wir. Herzlichen Dank den Kalenderkäufer*innen, den Rotariern und Lions!

 

 

 

 

 "Schrottis" spenden fast 1.000 €

Zu Weihnachten brachte Kalli Struck, Celles „singender Schrotthändler“, eine neue CD heraus: „Ein letztes Lied“. Seitdem läuft der Verkauf. Von jeder verkauften CD spendet Struck 3,- € ans Onkologische Forum. Und nicht nur er, sondern auch alle seine Kunden waren aufgefordert, die beim Struck‘schen Weihnachtsimbiss aufgestellte Spendenbox zu füllen, um die Arbeit des „Onkoforums“ zu unterstützen. Der gemeinnützige Verein hilft jährlich mehr als 1.000 schwer von Krebs betroffenen Menschen in und um Celle, darunter auch etwa 100 Kindern mit an Krebs erkrankten oder verstorbenen Eltern. Nun kam es zur Übergabe der Spenden. Die beiden Beträge summierten sich auf den stolzen Betrag von 966 €. 

 

Delta Systemtechnik auch dieses Jahr mit einer großen Spende

Im Dezember 2019 erreichte uns zum vierten Mal eine vierstellige Spende des Celler Entwicklers und Herstellers von Frischwarmwassersystemen Delta Systemtechnik. Geschäftsführer Thomas Geck hatte einmal mehr dafür gesorgt, dass die Firma statt Weihnachtsgeschenken unsere Arbeit unterstützte.

 

 

 

 
 

Strümpfe, Mützen, Schals und Taschen

... und Tücher, Geschenkbeutel, Kinderutensilien, Kränze wie auch viele andere schöne Sachen aus der „Manufaktur“ des SoVD Hambühren wurden auf dem dortigen Weihnachtsmarkt für den guten Zweck verkauft. Dem stolzen Erlös von500 €, der schließlich auf unser Konto und in unsere Arbeit floss, ist nicht anzusehen, welchen Aufwand die Mitglieder dafür betreiben mussten: Schon zwei Tage zuvor mühten sie sich bei miesestem Winterwetter mit dem Transport und Aufbau der Standhütte. Glücklicherweise gab’s beim Abbau am Sonntag dann tatkräftige Hilfe von der Hambührener Patenkompanie und aus dem Schützenverein.

Trauerspenden übergeben

Dass es nicht immer leicht fällt, Abschied zu nehmen und gleichzeitig an andere zu denken, hat Familie Lehne aus Eicklingen selbst erlebt. Bei der Beerdigung ihrer Mutter, die wir begleiteten, hatte Sarah Wilke um Spenden zugunsten unserer Arbeit gebeten. Das Geld sammelte sie auf Anraten des Bestatters selbst, was die Spendenbereitschaft der Trauernden sicher erhöhte. Dass dabei eine Summe von mehr als 4.000 € zusammenkam, ließ später jedoch auch mal die Frage aufkommen, ob sie das Geld in so schwerer Zeit denn „wirklich abgeben müsse“? Die Antwort fiel ihr leicht: „Das wollte Mama so. Wir geben das gerne ab!“ Für diese Haltung möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Schließlich können wir anders als z.B. ein Hospiz, dessen Kosten in hohem Maß von den Krankenkassen getragen werden, unsere Arbeit, die für Betroffene grundsätzlich kostenlos ist, nicht ohne diese große Spendenbereitschaft leisten.

 

 

„Kalender gegen Spende“

Seit jeher ist es in der Adventszeit üblich, dass Apotheken für das kommende Jahr kostenlos Kalender an die Kundschaft abgeben. So hielt es auch die Glückauf-Apotheke Wietze früher. Mittlerweile aber habe sich „das Bewusstsein für Umwelt und Miteinander stark verändert, denn wir sind im Umgang mit Ressourcen viel sensibler geworden“, schreibt die Apotheke in einer Mitteilung. „Aus diesem Grund riefen wir die Aktion ‚Kalender gegen Spende‘ ins Leben. Eine Bepreisung der Kalender kam für uns nicht in Frage. Stattdessen baten wir um Spenden. Jeder unserer Kunden, der Interesse an einem Kalender hatte, spendete genau den Betrag, der ihm der Kalender wert war. So einfach war das. Das Spendenhäuschen füllte sich mal schneller, mal langsamer.“ Mit dem Engagement und Entgegenkommen der Kunden erreichte man schließlich den Betrag von 447,60 €, den die Apotheke auf 500 € aufrundete und ohne Umwege an das Onkologische Forum Celle weiterreichte.

 

Wie schön, dass es die Landfrauen gibt!

Rosemarie Bentenberg (links) und Dorothee Gerke (rechts) von den Celler Landfrauen besuchten uns kürzlich einmal wieder. Dabei übergaben sie unserer Geschäftsführerin Liane von Hoff einen Symbolischen Scheck über 1.400 €. Das Geld zugunsten unserer Arbeit haben die Landfrauen durch den Verkauf selbstgemachter Marmeladen und Kekse bei unserem Tag der Offenen Tür , bei Landfrauentreffs und auf Lüßmanns Markt der Schönen Dinge erlöst. Auf Lüßmanns Hof im November  haben sie uns auch tatkräftig unterstützt beim Vertrieb anderer Kunsthandwerksstücke, die uns gespendet wurden.

 
 

Schon zum dritten Mal: Familie März sammelte für die Krebsberatung

Beim familiären „Jahresauftaktglühweinempfang“ für Freunde und Nachbarn im Garten der Familie März wird seit neun Jahren jeweils am 1. Januar für wichtige karitative Initiativen gesammelt. „Grundsätzlich soll unsere Spende in der Region bleiben und für Organisationen sein, die Menschen direkt helfen. Statt Sekt ohne Ende sammeln wir Geld in einem Sparschwein für den guten Zweck“, erzählt Stephan März. Den diesjährigen Erlös von 1000 € widmete die Familie bereits zum dritten Mal unserer Arbeit übergaben Stephan und Daniela März heute (3.1.20) an uns.

 

Spendenhäuschen proppevoll

Einige Jahre haben die beiden Spendenhäuschen gewiss schon auf dem Buckel, die zuletzt in Maly's Eck - dem Lotto-Toto-Reisebüro in Hermannsburg - um Unterstützung für unsere Arbeit warben. So waren sie auf keiner Liste mehr verzeichnet - jetzt aber proppevoll. Unseren Wettbewerb "Wessen Häuschen ist das vollste?", den die Familie Duda seit Jahren anführt, konnten Katrin Maly und ihr Mann nur deshalb nicht gewinnen, weil in ihre beiden Häuschen ausschließlich Münzen flossen. Es lohnte sich trotzdem: Insgesamt kamen so 240,48 € für die Krebsberatungsstelle zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein letztes Mal! Die Spende aus dem Büro ...

von Heinz-Günter Falk, dem ehemaligen Geschäftsstellenleiter des Celler Volkswohl-Büros, der 2019 in Rente ging, erreichte uns diesmal auf private Weise - wie schön, dass diese Tradition trotz Ruhestand so weiter geht!   

Quintina Gorgas vom Jugendforum Celle ...

überbrachte uns gestern zwei große Weihnachtspakete. Darin befinden sich viele kleine Dinge, über die sich die KInder und Jugendlichen freuen, die Angehörige mit Krebs haben und die wir in unseren Gruppen begleiten. Was genau sich in den Paketen befindet, erfahren wir deshalb erst im Neuen Jahr, wenn sie sich wieder treffen.

 

 

 

 

Eine Überschrift aus der Celleschen Zeitung vom 18.12.19, die sich auch auf uns als Verein beziehen ließe:

 

 

 

 

 

 

 

 


Adventlicher Benefiz-Flohmarkt erbrachte 1600 €

Ende November 2019 standen die Menschen im Alten Bremer Weg vor dem Salon Runge Schlange: Die dort beschäftigten Friseurinnen hatten gemeinsam mit Inhaberin Christin Runge einen Benefizflohmarkt zugunsten unserer Arbeit organisiert. Bei Glühwein und anderen Leckereien verkaufte die Belegschaft des Salons adventliche Accessoires, die zuvor von den Kunden gespendet worden waren. Der Erlös konnte sich sehen lassen: Insgesamt kamen 1.600 € zusammen, die Christin Runge dieser Tage unserer Geschäftsführerin Liane von Hoff übergab.

  

           
             

 

Struck Recycling spendet erneut 5.000 Euro

Wie bereits im letzten Jahr erhielten wir zu Weihnachten eine 5.000-Euro-Spende der Firma Struck-Recycling. Das Geld stammt aus dem Verzicht auf Weihnachtsgeschenke für die Kunden, deren Abfall die Firma entsorgt. „Wir haben viele kleine und große Unternehmen gefragt, ob das okay sei, wenn wir lieber fürs Onkoforum spenden, und alle fanden’s gut“, so Firmengründer Kalli Struck. Er wisse, „wie liebevoll und umsichtig die Mitarbeiterinnen des Forums sich um Sterbende zuhause kümmern. Das habe ich in meiner Umgebung selbst erlebt. Mit dem Geld möchten wir genau diese Arbeit fördern. Auch dem Hospizhaus hab ich schon gespendet, aber deren Arbeit wird ja glücklicherweise öffentlich gut gefördert. Das Onkologische Forum hingegen lebt von Spenden, die brauchen unser Geld umso mehr“, betont der Firmensenior.

 

 

 

 

 

Wennde GmbH aus Lachendorf spendet Erlöse aus der Aktion Treuegutschein

Die Wennde Schuh Sport + Fashion GmbH in Lachendorf verteilte gestern den Erlös aus der diesjährigen Aktion Treuegutschein an drei gemeinnützige Institutionen. Neben dem DRK Lachtetal und dem Tierschutz Celle freuten auch wir uns über eine Spende von 200 €.

 

Peer Tiemer


... war in der Frühphase des Onkoforums lange Jahre für uns als Öffentlichkeitsarbeiter und auch als Initiator der und Verantwortlicher für die Zahngoldsammlung unterwegs. Aus alter Verbundenheit besucht er uns seither immer mal wieder und freut sich über "die herzliche Stimmung, die er vom Onkoforum gewohnt" ist. Noch nie aber hatte er einen derart hilfreichen Scheck dabei wie letzte Woche. Wow!

 

 

 

 

 

 

Ein Verzicht auf Weihnachtspräsente für Kundinnen und Kunden

... spült jährlich einige Tausend Euro in unsere Kassen. Dieses Jahr als eines der ersten Unternehmen mit dabei: Die Zahntechnik Xental Celle GmbH aus Nienhagen. Zur symbolischen Scheckübergabe trafen sich letzte Woche Geschäftsführer Francesco Mallia und unser Vorstandsvorsitzender Dr. Gerd Molsen. Herzlichen Dank!

 

 

DEHOGA-Aktion erlöst 7.403,24 € fürs „Onkoforum“

Am diesjährigen „Wochenende des Restaurants“ – die jährliche Benefizaktion, die der Celler DEHOGA-Kreisverband unter der Schirmherrschaft des Landrats im November bereits zum 16. Mal durchführte – beteiligten sich insgesamt 31 Häuser in Celle und dem Landkreis. Zwei Tage lang warben die verschiedenen Küchen für unsere Arbeit. Alle beteiligten Unternehmen spendeten einen Teil des Umsatzes dieser Tage ans „Onkoforum“. Dabei kam dieses Jahr mit 7.403,24 € der zweithöchste je bei der DEHOGA-Aktion erlöste Betrag zusammen.
  

 

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