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Nicht ohne Ihre Hilfe ...

... wäre unsere Arbeit möglich. Wir stehen Ihnen bei, solange Sie uns brauchen. Weder Krebsberatung noch Ambulanter Palliativdienst jedoch werden von der Regelversorgung unseres sozialen Netzes erfasst. Zuwendung und Betreuung ohne zeitliche Vorgaben, ausschließlich orientiert an den Bedürfnissen der Patienten, wie wir sie für notwendig erachten, bieten wir grundsätzlich kostenlos an. So sind wir zu einem erheblichen Maß auf private Spenden angewiesen. (Wenn Sie genauer wissen möchten, wofür wir Ihr Geld verwenden, klicken Sie hier.) Gut zwei Drittel unserer Ausgaben finanzieren die Menschen aus Celle und dem Landkreis selbst, mit unzähligen Einzelspenden, Aktionen und Hilfen auf direktem Weg. Dafür, wie auch für jede aufmunternde Rückmeldung, möchten wir Ihnen ganz herzlich danken, auch im Namen der Betroffenen! Hier zeigen wir Ihnen Beispiele aus den letzten Monaten.

 

 

 

 

 

 

 

2.000 € von PENNY

Ende Mai erfuhren wir, dass wir Gewinner des Förderpennys sind. Wir freuen uns über 2.000 Euro Fördergeld! Das ist uns eine große Hilfe bei unserer Arbeit. Später gibt es noch ein Kundenvoting, denn es gibt noch eine Jahresförderung zu vergeben. Dafür startet am 16.8 das Voting, das dann bis zum 11.9. über die Empfänger von Aufrundungsspenden aus benachbarten Penny-Märkten entscheidet. Aktuelle Infos dazu auf unserer Facebook-Seite.

 

 

 

 

Anhaltende Unterstützung

Seit Jahren unterstützt uns das Celler Möbelhaus Wallach. Unsere Krebsberatungsstelle und der Ambulante Palliativdienst helfen jährlich mehr als tausend schwer kranken und sterbenden Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags. Darunter sind auch 100 Kinder mit an Krebs erkrankten oder verstorbenen Angehörigen, deren spezifischen Belastungen leicht aus dem Blick geraten. „Diese Arbeit liegt uns sehr am Herzen!“, so Geschäftsführer Thomas Preuhs bei der symbolischen Übergabe der diesjährigen Spende von 5.000 € an unseren Vereinsvorsitzenden Dr. Gerd Molsen gestern, der sich bei ihm und Geschäftsführerin Renate Sigwart für das verlässliche Engagement der Firma sehr herzlich bedankte.

 

 

 

10.000 € aus der Kalenderaktion von Rotary und Lions

Zu Jahresbeginn freuten wir uns über eine Zuwendung von 10.000 € von den Rotary und Lions Clubs Celle aus deren gemeinsamer Kalenderaktion. Wegen Corona dauerte es ein bisschen, bis wir uns dafür richtig bedanken konnten. Heute endlich klappte es. Zur symbolischen Scheckübergabe und einem Informationsaustausch trafen sich die Clubpräsident*innen Sigrid Maier-Knapp-Herbst (Rotary Club Celle) und Andre Wanke (Lions Club Celle) mit Fritz Gleiß und Liane von Hoff im „Onkoforum“.
 
 
 

 

Nachhaltige Unterstützung durch die GEMAR GmbH

Seit Jahren unterstützt uns das Celler Unternehmen GEMAR, das für den Klinikbedarf, die Sportmedizin und andere Messgeräte für die Bestimmung von Lactate, Glucose, Hämoglobin und Kreatinin vertreibt und daneben auch Software und Seminare anbietet. Zur Übergabe des Betrags von erneuten 2.000 € besuchte uns kürzlich Mitinhaber Peter Kretzschmar mit seiner Kollegin Mandy Scheffler - wegen Corona natürlich mit Masken. Weil darußen endlich mal wieder die Sonne schien, entstand dann dort mit gehörigem Abstand das etwas lustigere Foto.

Wietzer Apotheken erlösen 1.000 € fürs Onkoforum durch Kalenderspenden

Zum zweiten Mal in Folge gaben die Glückauf- und die Heide-Apotheke in Wietze in der Weihnachtszeit „Kalender gegen Spende“ zugunsten des Onkologischen Forums ab. Die gewöhnlich zur kostenlosen Mitnahme ausliegenden Jahreskalender, die die Apotheken auf eigene Kosten beschaffen und die in den Wohnungen vieler Kunden seit Jahren einen festen Platz haben, werden gerne weiter verschenkt. Gleichzeitig wird die Abgabe von der freundlichen Aufforderung begleitet, ob man dafür nicht eine Spende für die Arbeit der Celler Krebsberatungsstelle und ees Ambulanten Palliativdienstes leisten möge. Darauf gingen auch diesen Winter wieder viele Kunden ein. Am Ende erbrachte dies die Summe von 862,62 €, die die Betreiberinnen der Apotheken noch einmal großzügig auf die runde Summe von 1.000 € aufstockten. Das Foto zeigt die Inhaberin Michaela Rond (links) und Glückauf-Filialleiterin Beate Fuchs mit Fritz Gleiß vom „Onkoforum“ bei der symbolischen Übergabe der Spende.

 

 

Wertmetalle bringen mehr als 11.000 €

Wir viele wissen, finanzieren wir unsere Arbeit zu mehr als zwei Dritteln aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Daran ändert die verbesserte öffentliche Unterstützung der Krebsberatung nichts. Einen gewichtigen Anteil an den Einnahmen haben Zahngoldspenden. Darüber hinaus bringt die Sammlung von weiteren Wertmetallen wie Silber, Zinn oder Goldschmuck in Kooperation mit Kalli Strucks Recyclingunternehmen Jahr für Jahr erhebliche Beträge ein. Einmal im Jahr wird das Metall zur Schmelze gebracht und vergütet. Das erbrachte dieser Tage die stolze Summe von 9.625,71 €. Mit den bereits zuvor abgerechneten Erträgen für Zinn und minderwertigere Schwermetalle kamen so innerhalb eines Jahres mehr als 11.400 € zusammen.

Welch ein Werk ...

könnte unsere Arbeit besser würdigen als die fantastische Skulptur "Helfen" der Bildhauerin Loni Kreuder? Auf Initiative ihres Sohns Jörg Kreuder, der in Celle arbeitet, hatte die Künstlerin es uns für das neue Benefizformat "Kunstwerk des Monats" gespendet - nun wurde es verkauft. Für 4.000 € erwarb es die Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, die es künftig in verschiedenen Zweigstellen öffentlich ausstellen wird. 

 

   

 

 

 

  

 

Neue Laptops

Besonders in diesen Zeiten, in denen Homeoffice und Arbeiten aus Distanz für jeden zunehmende bedeutsamer werden, muss die Hardware ständig weiter entwickelt werden. Dabei geholfen hat uns zuletzt nicht nur eine Beihilfe des Paritätischen, unseres Dachverbands, sondern auch die großzügige Spende von Alexander Blum. "Ich weiß aus eigener Betroffenheit, wie hilfreich und wichtig diese Arbeit ist!", betonte Blum, als er Katharina Winterhoff, der Leiterin des APDs, drei Geräte übergab, die dessen Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Bowlingbahn schenkt uns 300 FFP2-Masken

Die Spende sollte unbedingt an eine Institution gehen, die ihre Masken selbst bezahlen muss. Da kamen wir ins Spiel. Und waren dankbar: Denn auch das Onkoforum braucht seit Wochen immer mehr Masken, um die MitarbeiterInnen, PatientInnen und Ratsuchenden vor einer Corona-Ansteckung zu schützen. Das geht bekanntermaßen mit FFP2-Masken, die auch dem Selbstschutz dienen, besser als mit einfachen Stoffmasken. Der höhere Standard allerdings ist deutlich teurer, zuweilen auch nicht umstandsfrei zu bekommen. Da geht es uns jetzt in den nächsten Wochen etwas besser. Unsere Geschäftsführerin Liane von Hoffe bedankte sich dafür beim Inhaber des Pinguin-Bowlingcenters Jan Philipp Seidel (rechts) und dessen Manager Marcel Bufe.
 

 

Virtueller Benefizneujahrsempfang

Eigentlich laden Daniela und Stephan März aus Groß Hehlen jedes Jahr Nachbarn und Freunde und solche, die es werden könnten, zum feuchtfröhlichen Neujahrstreffen in den heimischen Garten. Dabei wird dann für einen guten Zweck gesammelt, in den letzten Jahren mehrfach für uns. Das fröhliche Beisammensein musste im Pandemie-Jahr leider ausfallen. Eine spontan eintrudelnde Dauerspende von einem Freund aus Münster jedoch brachte die Eheleute auf die Idee, dass eine Spendenaktion ja vielleicht auch virtuell funktionieren könnte. Gesagt, getan, produzierten sie ein entsprechendes Video und versandten es per WhatsApp. „Das hat einen Heidenspaß gemacht, bis wir endlich die siebte Fassung fertig hatten!“, berichtet Stephan März. Was dann dabei herauskam, übertraf ihre Erwartungen: Einmal mehr konnte März so Mitte Januar einen Scheck über mehr als 1.000 € zugunsten unserer Arbeit vorbeibringen – exakt summiert auf den Jahresanfang 2021.

 

 

 

Und auch dies ...

passt zum Thema "Öffentliche Finanzierung", obwohl es hier ja eher um "bürgerschaftliches Engagement" geht. Heute jedenfalls übergaben uns Vertreterinnen der Bürgerstiftung Bergen bereits zum zweiten Mal in diesem doch recht schwierigen Jahr eine vierstellige Spende - wir und mit uns unsere Patienten, von denen es jedes Jahr auch mehrere Dutzend rund um Bergen gibt, wissen sie zu schätzen! Im Bild flankieren Helga Könings-Schinner (oben) und Annette Höper unseren Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerd Molsen.

 

 

 

 

 

 

Es tut sich was ...

bei der öffentlichen Finanzierung unserer Arbeit. Auch wenn die 100 Euro, die der Ortsrat Blumlage in Person seines stellvertretenden Vorsitzenden Christoph Engelen uns kürzlich als Jahresgabe zukommen ließ, sicher keine großen Sprünge zulassen: Ganz anders sieht es aus mit der kassenfinanzierten Krebsberatungsstelle. 15 Jahre lang wurde dafür politisch gekämpft, dieses Jahr trat das Gesetz in Kraft. Künftig (bzw. nach einer Bewilligung sogar rückwirkend zum 1.1.2020) übernimmt die Gesetzliche Krankenversicherung 40% vieler Personal- und Verwaltungskosten in diesem Bereich. Es kann sogar sein, dass ein spontaner Wutausbruch des Gesundheitsministers im Lauf der kommenden Monate dazu führt, dass daraus 80% werden. Die fehlenden 20% sollen dann später auch noch zu drei Vierteln aus kommunalen Mitteln erstattet werden. Mal schauen. All das zusammen wird uns im Bereich der KBS völlig neue Möglichkeiten eröffnen und die Spendenabhängigkeit der Arbeit in diesem Bereich drastisch, insgesamt deutlich senken. Gleichwohl bleiben insbesondere im Bereich des Palliativdienstes und der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung, die rund zwei Drittel unseres Haushalts ausmachen, weiterhin große Finanzierungslücken. Insofern ändert sich also gar nichts: Jede Spende kommt weiterhin unmittelbar schwer erkrankten und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen zugute - herzlichen Dank!

 

 

Zu Weihnachten 

unterstützen uns immer besonders viele kleine und größere Unternehmen. So übergab kürzlich Hubertus Nehring eine Spende über 500 € vor seiner Apotheke in Winsen. Dazu erstellte er mit einer Kollegin auch ein beherztes Video, das auf unserer Facebook-Seite zu finden ist.

Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die Firmenspenden der Fa. Scherer Haustechnik, Eelektro Gellfahrt, Cedent, CeBus und Delta-Systemtechnik. Herzlichen Dank!

 

 

 

TuS Lachendorf sammelte für uns

Claudia Gehring, die bei uns auch Vorträge zur Bewegung bei Krebs hält, übergab dieser Tage unserem Vorsitzenden Dr. Gerd Molsen eine Spende von 210 €, die sie in ihrem Sportverein für uns gesammelt hatte. In Zeiten, in denen es gerade auch Sportvereine nicht leicht haben: Whow!

 

 

 

 

 

Struck Recycling spendet erneut 5.000 Euro

Wie bereits 2018 und 2019 erhielten wir zu Weihnachten eine 5.000-Euro-Spende der Firma Struck-Recycling. Das Geld stammt aus dem Verzicht auf Weihnachtsgeschenke für die Kunden, deren Abfall die Firma entsorgt. „Wir haben viele kleine und große Unternehmen gefragt, ob das okay sei, wenn wir lieber fürs Onkoforum spenden, und alle fanden’s gut“, so Firmengründer Kalli Struck. Er wisse, „wie liebevoll und umsichtig die Mitarbeiterinnen des Forums sich um Sterbende zuhause kümmern. Das habe ich in meiner Umgebung selbst erlebt. Mit dem Geld möchten wir genau diese Arbeit fördern. Auch dem Hospizhaus hab ich schon gespendet, aber deren Arbeit wird ja glücklicherweise öffentlich gut gefördert. Das Onkologische Forum hingegen lebt von Spenden, die brauchen unser Geld umso mehr“, betont der Firmensenior.

 

Ein kleiner Schirm kann Großes tun

Seit Jahren verkauft die Buchhandlung Sternkopf & Hübel Regenschirme zugunsten unserer Arbeit. Zuletzt erbrachte diese symbolträchtige Aktion einmal mehr 170 €, die die Inhaberin gestern an uns übergab. Da freuen wir uns doch über jeden weiteren (warmen) Regen ...
 
 
 
 

 

Weiberfasnacht erlöst gutes Geld für unsere Arbeit

Im Frühjahr, noch vor Corona, feierten rund 200 Frauen feuchtfröhlich die Weiberfasnacht. Erlöse sollten wie immer für den guten Zweck gespendet werden. Dieser Tage überbrachten uns die beiden Organisatorinnen Sigrid Schlichtkrull-Guse und Renate Kobis so 1.000 €! Der Erlös lag sogar doppelt so hoch, weil die Frauen erstmals auch das Catering selbst übernommen hatten. So konnte neben uns auch einem Frauenprojekt in Brasilien unter die Arme gegriffen werden.

 

 

 

Edeka-Kunden in Lachendorf ...

spendeten ein Vierteljahr lang Pfandbons zugunsten unserer Arbeit. Dabei kam die erstaunliche Summe von 830,- € zusammen, die Aktionschef Rasmus Rietschel-Farr dieser Tage unserem Vorsitzenden Dr. Gerd Molsen übergab.

 

 

 

 

Nachhaltige Hilfe vom Kaufladen

Zum wiederholten Mal förderte uns dieser Tage der Verein „mit-Wirkung“ mit einer vierstelligen Summe, der in Celle gemeinnützige Second-Hand-Läden wie das Neufundland und den Kaufladen betreibt. Trotz der Corona-Krise sind dieses Läden zu den gewohnten Öffnungszeiten für ihre Kunden da. Dort finden sie ein umfangreiches Angebot gut erhaltener Ware zu erschwinglichen Preisen für alle Menschen. Alles, was verkauft wird, wurde von Bürgerinnen und Bürgern gespendet. Die erwirtschafteten Überschüsse kommen sozialen Projekten zugute. Für das Bild trafen sich gestern die Leiterin Beate Hörnemann (links) und weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen mit der Geschäftsführerin des Onkologischen Forums, Liane von Hoff (2.v.l.), vor dem Kaufladen in der Blumlage.

 

 

 

Stiftung der Sparda-Bank fördert Arbeit des Palliativdienstes

Mit 5.000 € hat die Stiftung der Sparda-Bank Hannover kürzlich die Arbeit des Ambulanten Palliativdienstes gefördert. Dies ist zum wiederholten Mal eine großartige Anerkennung und hilfreiche Unterstützung für die Rufbereitschaft, mit der die Fachkräfte des APD jährlich fast 500 schwer kranken Menschen in und um Celle kostenlos zur Seite stehen. Für die unbürokratische Hilfe bedankte sich gestern unsere Geschäftsführerin Liane von Hoff bei der Stiftungsvertreterin Stefanie Rupprecht. Das Foto schoss Dagmar Habermann.

 

 

 

Masken von den Landfrauen

Dieser Tage erreichte uns folgende Nachricht aus der Praxis Dr. Liman in Beedenbostel: Anfang März äußerte der Virologe, Prof. Christian Drosten, in seinem 15. Podcast, dass der Träger einer Mund-Nasen-Schutzmaske seine Mitmenschen vor größeren Aerosolen schützen könne. Es sei deshalb zu erwarten, dass eine Infektionsausbreitung im Nahbereich durch diese Masken verringert werde. In asiatischen Ländern sei es unsozial, ohne Maske herumzulaufen. In Deutschland werde man aber das Tragen von Masken aus kulturellen Gründen nicht umsetzen können. Zusätzlich werde dies durch den ohnehin bestehenden Mangel an solchen Masken erschwert, die das medizinische Personal jetzt am dringendsten bräuchte. Das wollten wir so nicht akzeptieren: Wenn wir unseren Patienten vermitteln können, dass das Tragen von Masken sinnvoll ist, die Keimzahl in der Praxis zu reduzieren und darüber hinaus das Infektionsrisiko im öffentlichen Nahbereich, müssten wir Menschen finden, die das Nähen der Masken übernehmen. Wir wendeten uns an die Eldinger Landfrauen und stießen auf eine spontane und enorme Bereitschaft. Hunderte solcher Masken, einzigartige Unikate, wurden angefertigt und konnten in unserer Praxis gegen eine Spende für das Onkologische Forum und in Folge für das Frauenhaus in Celle erworben werden. Inzwischen trägt Deutschland Maske, die Ausbreitung des Virus konnte eingedämmt werden. 800 Euro übergaben wir aus der Spendenaktion dem Onkologischen Forum Celle. Für das Frauenhaus in Celle sammeln wir noch weiter. Der Trend geht zur Zweitmaske ;) Und so ganz nebenbei verminderte sich auch die Zahl der saisonalen Atemwegs- und Durchfallerkrankungen, was mit Sicherheit auf die momentan geltenden Hygienevorschriften zurückzuführen ist. Wir danken den Landfrauen und allen anderen fleißigen Näherinnen, die uns unterstützten. Dazu Anja Schmeling von den Landfrauen Eldingen: „Uns bleibt nur zu sagen: Wir haben sehr gern geholfen und diese Aktion hat unseren Verein wieder ein Stück näher zusammenrücken lassen.“ Und uns, dem Onkoforum, bleibt nur der pure Dank!

 

 

2.100 € durch CD-Verkauf

Das war Spitze! Mit mehr als 2.000 € hat diese fantastische Aktion unsere Arbeit unterstützt - herzlichen Dank allen Fans und Musikern! The Keltics schrieben: "Ganz lieben Dank an alle, die durch den Kauf der CD, eine großzügige Spende an das onkologische Forum in Celle ermöglicht haben. Alle 100 CD‘s sind verkauft, was uns sehr freut. Eure rockenden Röcke"
 
 
 
 

Einmal mehr bringen Masken Hilfe

Franziska und Frederike Hering, Erzieherinnen aus dem Nordkreis, nutzten Corona-bedingte Pausen dazu, Alltagsmasken für uns zu nähen. Sie wurden dann in der Sülzer Apotheke zu unseren Gunsten verkauft. Wie groß die Summen sind, die auf diesem Wege erlöst werden und unsere Arbeit unterstützen, zeigt das Foto von der Übergabe an unseren Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerd Molsen - grandios! Auch andere wie die Landfrauen Beedenbostel und der SoVD Hambühren engagieren sich auf diese Weise - weiter so!

 

 

 

dm zeigt Herz

Fünf Prozent des Tagesumsatzes spendete der Droeriekonzern dm am 29.9. bundesweit an gemeinnützige Institutionen wie uns. Dafür musste man sich zuvor kurz vorstellen und bewerben. Schon seit der ersten Benefizregatta 2015 sind wir den hiesigen Filialleiterinnen dankbar für ihre Unterstützung. Diesmal erbrachte das den Betrag von 1.345,56 € für uns.

 

 

  

Benefizauktion erlöst 8.600 €

Mit einem Reinerlös von 6.885 Euro war die Benefizauktion „Kunst gegen Krebs!“ deutlich erfolgreicher als ihre erste Ausgabe vor vier Jahren, die damals 6.000 Euro erbrachte. Zählt man noch den Erlös eines bereits vor Beginn der Versteigerung verkauften, gleichwohl dafür gestifteteten Werks sowie zweier nach Ende der Auktion verkaufter Werke hinzu, kommt man auf 8.615 €. „Wir danken den beteiligten Künstler*innen und Käufer*innen für die großartige Unterstützung“, so Fundraiser Fritz Gleiß. „Kunst findet ihren Weg zum Menschen auf sehr persönliche Weise. Insofern freuen wir uns, dass 21 der gespendeten Werke Interessent*innen gefunden haben“, berichtet Gleiß. „Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass dies auch für einige weitere der insgesamt 71 angebotenen Werke gelungen wäre.“  Besonders hohe Gebote erzielten Werke von Dietrich Klatt, Horst G. Brune, Roman Thomas, Frank Schult, Nicole Samson und Ewelina Firek. Einen kleinen Bieterkampf erzeugte Parisa Asadis Werk „Hoffnung auf Morgen“ (s. oben), für das ein Mindestpreis von 140 Euro angesetzt war und das sich der Käufer am Ende 320 Euro kosten ließ.

Hier die 54 beteiligten Künstler*innen, denen wir nochmals Danke sagen:

Adina Andrés - Parisa Asadi - Hans-Peter Brammer - Horst G. Brune - Hubertus Busch - Rolf Czybulka - Rita Dahlem - Norbert Diemert - Carola Duis - Julia Eckler - Günter Engling - Ewelina Firek - Gesa Giessmann - Ursula Gomm - Wolfgang Graue - Marc Häger - Ilse Hiller - ChrisTine Jenschke - Marion Kerns-Röbbert - Dietrich Klages - Claudia Klassen - Dietrich Klatt - Edel Klatt (†) - Martina Kleinert - Susanne K. Knöpfle - Wolfgang Kowar - Jana Kreft - Catrin Kuhtz - Renate Lübcke - Sabine Manneke - Sigrid Menzel - Annette Mewes-Thoms - Heidrun Pfalzgraf - Dieter Rauh - Evelyn Reschke - Wolfgang Richter - Georg Robrecht - Nicole Samson - Ruth Schimmelpfeng-Schütte - Heike Schmidt - Frank Schult - Susanne Schumacher - Doris Sellheim (†) - Hans-Albert Staps - Herbert Staps (†) - Dorothea Stockmar - Hans-Udo Strohmeyer - Gabriele Templin-Kirz - Roman Thomas - Klaus Weber - Andrea Wilde - Heide Wöhler (†) - Grit Wuttke - Erik Wyseur 

Der Katalog der Auktion enthält auch Angaben über die Verkäufe. Sie finden ihn hier.

 

       

Parisa Asadi's "Hoffnung auf Morgen" erzeugte einen Bieterkampf

 

Das teuerste Werk: Dietrich Klatt "Straße bei Bostel" wurde für 800 € versteigert

 

Leider unverkauft: Julia Eckler's "I am stronger" diente auch als "Logobild"

 

 

       

Besucher bestaunen die Originale in der Exerzierhalle

 

Frank Schult: "Kraft des Daseins" - eine der wenigen Grafiken in der Auktion

 

Nach Ende der Auktion doch noch verkauft: Hans-Albert Staps' "2964"

Unterstützung durch den SoVD Hambühren

Waltraut Siewerin (rechts) und Karin Kellermann übergaben Mitte September unserem Vorsitzenden Dr. Gerd Molsen einen Scheck über 1.000 € für unsere Arbeit. Der hohe Betrag stammt aus dem Verkauf selbst hergestellter Alltagsmasken. Bei einem kleinen Frühstück durfte Dr. Molsen einigen von über 500 Mitgliedern des Hambührener Ortsvereins die Arbeit der Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes vorstellen. „Zögern Sie nicht, uns anzurufen!“, warb der Vorsitzende um eine möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme. „Die Arbeit unserer Fachkräfte kann Lebensqualität erhalten und Lebenszeit verlängern helfen.“

 

Benefizauktion: Erstes Bild bereits verkauft

Das geht eigentlich gar nicht, ist aber doch geschehen: Ein ursprünglich für die große Benefizauktion „Kunst gegen Krebs!“ (18.9., 16 h, Alte Exerzierhalle Celle) gestiftetes Bild der Künstlerin Heidrun Pfalzgraf musste im Moment der ersten Veröffentlichung wieder aus dem Katalog genommen werden. Es war Sekunden davor verkauft worden. „Da überschnitt sich die Spende mit den Interessen einer begeisterten Käuferin“, erklärt Organisator Fritz Gleiß vom Onkologischen Forum Celle, in dessen Arbeit der Erlös der Versteigerung am 18.9. fließen wird. „Die Künstlerin aber zeigte sich überaus großzügig und ersetzte nicht nur das bereits verkaufte Werk durch ein neues, sondern spendete auch den erlösten Betrag des ersten Bilds“, fährt Gleiß fort. So kamen bereits vor Beginn der Versteigerung 580 € auf unser Konto.“

 

Bürgerstiftung Bergen fördert unsere Arbeit

Ein Viertel der von uns begleiteten Menschen lebt im Nordkreis, viele davon auch in Bergen. So wurden wir kürzlich gefragt, ob wir unsere Arbeit nicht auch dort einmal vorstellen wollten. Das taten wir mit einem Brief an die Bürgerstiftung Bergen, die daraufhin beschloss, unsere Arbeit mit 2.500 € zu fördern. Bei der symbolischen Scheckübergabe Ende August, zu der Gudrun Brammer und Helga Könings-Schinner uns besuchten,  nutzten wir dann die Zeit, um uns auch einmal persönlich auszutauschen.

 

 

 

Kapitalzufluss für Celler Krebsstiftung

Die erst im Januar gegründete Celler Krebsstiftung (CKS) erhielt dieser Tage einen Kapitalzuschuss von 20.000 € von der Stiftung St. Josef Celle, die zugleich auch eine Soforthilfe von 5.000 € ans Onkologische Forum überwies. Die gemeinnützige Krebsstiftung ist eine ehrenamtlich geführte Verbrauchsstiftung, die ihr Vermögen nicht auf ewig festlegen muss, sondern in festen jährlichen Raten ausschüttet. Zehn Prozent ihres Vermögens fließen jedes Jahr als Haushaltszuschuss in die Arbeit des Onkologischen Forums. „So können größere Summen gewinnbringend angelegt werden und wir können in den nächsten Jahren immer besser planen“, erzählt Geschäftsführerin Liane von Hoff. Wir hoffen darauf, dass das Kapital der Krebsstiftung in Zukunft stetig wächst, z.B. durch ihr zugewiesene Erbschaften.  

Zur symbolischen Scheckübergabe trafen sich die Vorsitzende der Stiftung. St. Josef, Kathrin Flachsbarth, und ihr Stellvertreter Dr. Matthias Hardinghaus Ende August mit der Geschäftsführerin des Onkologischen Forums Liane von Hoff und dem CKS-Beirat Fritz Gleiß.

 

Eine spontane Bewerbung mit Folgen

Andreas Reimchen, Mitorganisator des jährlichen Fußbalturniers der Fan-Clubs in Garßen, das 2020 nicht stattfinden konnte, hatte uns als möglichen Empfänger vorgeschlagen: bei der Krombacher Brauerei, die jedes Jahr bis zu 250.000 € im Rahmen ihrer Spendenaktion „Spenden statt Geschenke“ an sozial-karitative Institutionen ausschüttet. Dabei hat jede Zuwendung seit Jahren die gleiche Größe. Diesmal kamen so auch wir zum Zuge und erhielten kürzlich eine Spende von 2.500 € vom Bezirksveranwortlichen Herrn Bähr.

 

 

 

Hilfe von Edeka Lapusch in Altencelle

Hans-Günter Lapusch, Inhaber des Edeka-Markts in Altencelle, spendete die Parkplatzmiete der Monstertruck-Show von vor zwei Wochen (bei der, so versichert Lapusch vehement, die Corona-bedingten Sicherheitsabstände sehr wohl eingehalten worden seien!) dieser Tage dem Onkologischen Forum Celle. Die Summe ergänzten seine Mitarbeiter durch Beileids-Spenden, er selbst stockte sie schließlich noch einmal auf. Am Ende erbrachte dies die stolze Summe von 1.200 € für die Arbeit der Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes, die auch in Corona-Zeiten schwer erkrankten Menschen zur Seite stehen.

 

 

Von Poll Immobilien unterstützt „Onkoforum“

Anlässlich des 5jährigen Bestehens seiner Celler Niederlassung griff Simon von Collrepp, Inhaber des Celler Immobilien-Büros von Poll, tief in die Tasche. Mit einer Spende von 2.000 € unterstützt er die Arbeit des Onkologischen Forums, dessen Krebsberatungsstelle und ambulanten Palliativdienst er auch in der eigenen Familie zu schätzen gelernt hat. „Unternehmen, die wie unseres von der Krise nicht so stark gebeutelt werden, sollten sich diese Unterstützung leisten können“, so von Collrepp bei der Übergabe der Spende an den Vorsitzenden des Onkologischen Forums, Dr. Gerd Molsen. „Was viele nicht wissen: Unseren Etat und die Personalkosten für 17 Fachkräfte finanzieren wir zu mehr als 80% aus Spenden. Deshalb sind solche Hilfen für uns existenziell wichtig“, bedankte sich Dr. Molsen.

 

 

 

Rotarier fördern Neustart der Kinderarbeit

Seit Beginn der Corona-Krise mussten rund 30 Kinder und Jugendliche, die von psychologisch geschulten Fachkräften des Onkologischen Forums Celle in altersgestaffelten Gruppen betreut und begleitet werden, auf ihre regelmäßigen Treffen verzichten. Die Kinder leiden unter der Krebs-Erkrankung oder sogar dem Tod eines engen Angehörigen, meist eines Elternteils. Der Austausch untereinander über die damit verbundenen Verluste, Ängste und Gefühle, auch der gemeinsame Spaß fiel so monatelang dem Infektionsschutz zum Opfer. Ab Mitte Juni nun will das „Onkoforum“ die Arbeit wieder aufnehmen und sogar auf die Sommerferien ausweiten. „Dazu werden wir die Gruppen auch teilen müssen, um die Abstandsregeln zu wahren“, berichtet Kristine Michaelis, die diese bundesweit wegweisende Arbeit 2001 im Onkologischen Forum begründete und bis heute maßgeblich verantwortet. Sie helfe den Kindern und Jugendlichen dabei, mit ihren Sorgen nicht ins soziale Abseits zu geraten. Um die Kosten für die notwendigen Gruppenverkleinerungen in den kommenden Monaten aufzufangen, überwies der Rotary Club Celle-Schloss dem „Onkoforum“ dieser Tage eine Förderung von 2.500 €.

 

 

   

Ausflüge gehören zum Konzept

 

Gemeinsames Basteln stärkt die Lebensfreude

SoVD Hambühren schneidert Masken

500 € überwies uns kürzlich Waltraud Siewerin, die Vorsitzende des Sozialverbands in Hambühren. Das Geld war der Überschuss aus gespendeten Masken, die der Verband in Hambühren herstellt und vertreibt. Wer sie bekommt, wird um eine Spende für unsere Arbeit gebeten. Dass dabei erneut in kurzer Zeit ein so großer Betrag zusammenkam, überrascht und freut uns sehr.

 

Anonymer Spender wirft 10.000 € für uns in Briefkasten

Als Familie Molsen aus Lachendorf kürzlich ihren Briefkasten leerte, fanden sich darin zwei Umschläge ohne Absender und ohne Briefmarke. Beide enthielten statt eines Briefes 500 € -Scheine, der eine zehn, der andere zwanzig. „Ein Umschlag war adressiert an die Kindernothilfe, deren Lachendorfer Arbeitskreis von meiner Frau geleitet wird, der andere, etwas dickere, an das Onkologische Forum“, berichtet unser Vorsitznder Dr. Gerd Molsen.

Dr. Gabriele Molsen engagiert sich seit 46 Jahren für die Kindernothilfe, einem christlichen Kinderhilfswerk, das auf der Grundlage der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in seinen Projekten weltweit rund 1,2 Millionen Kinder fördert. „Dank dieser großzügigen Spende kann mehr Menschen über den Katastrophensoforthilfe-Fond geholfen werden – aktuell nach dem Zyklon Amphan in Indien und Jugendlichen in Ostafrika und Südamerika“, so Frau Dr. Molsen.

Dr. Gerd Molsen ist Vorsitzender des „Onkoforums“, das in Celle und dem Landkreis schwer kranken Menschen mit ambulanter Krebsberatung und einem ambulanten Palliativdienst zur Seite steht. „Beide Angebote halten wir auch in Corona-Zeiten aufrecht. Sie sind für Betroffene selbstverständlich kostenlos. Unsere Fachkräfte, die Krisen bewältigen helfen und auch Sterbebegleitung leisten, müssen wir natürlich bezahlen“, erklärt Dr. Molsen. Dabei sind wir zu mehr als 80% auf Spenden angewiesen.

„Anonyme Spenden erhalten wir schon manchmal, aber in dieser Größenordnung ist es doch außergewöhnlich. Da bleibt uns nur der Dank über die Medien“, freut sich auch Liane von Hoff, die das Onkologische Forum mit seinen derzeit 17 Angestellten als Geschäftsführerin leitet.

 

500 € zur Spargelernte gespendet ...

Mitarbeiterinnen des Spargeholfs Dierks in Ahnsbeck hatten eine großartige Idee: Sie verkauften Masken gegen eine Spende für unsere Arbeit beim Spargelverkauf. Daraus überwiesen sie uns bereits nach den ersten zwei Wochen 500 €! Die Landfrauen und der SoVD Hambühren machen derzeit Ähnliches für uns. Wie wertvoll diese Engagements sind, zeigt der Einbruch beim Zufluss privater Spenden seit Beginn der Corona-Krise. Auch die Absage des Kräuter- und Stauendemarkts auf Hof Wietfeldt und der Benefizregatta "Rudern gegen Krebs" wird uns mehrere zehntausend Euro Miese bescheren. Glücklicherweise liegt ein sehr gutes Jubiläumsjahr hinter uns, das unsere Rücklagen stabilisierte (zu unseren Finanzen vgl. auch "Wir über uns" -> TRansparenz links).

 

Hilfe im richtigen Moment

Wer in der Pflege über gute Verbindungen verfügt, leidet derzeit weniger Mangel an notwendiger Schutzausrüstung. Davon konnte dieser Tage auch wir profitieren. Wir beraten und betreuen auch unter Corona-Bedingungen zeitgleich über hundert schwer kranke Menschen in Not psychoonkologisch und palliativpflegerisch. Ein langjähriger Unterstützer dieser Arbeit, der SAP- & IT-Dienstleister Inwerken aus Isernhagen, versorgte uns jetzt mit je 100 medizinischen und 150 einfachen Schutzmasken. Für die Qualität bürgt die kooperierende Braunschweiger Consulting-Firma Kesada, die die hochwertigen Masken in China von einem vertrauenswürdigen Geschäftsfreund für diesen Zweck beschaffen konnte. Kesada bietet zusammen mit regionalen Partnern unter www.troepfchen-schutz.de Schutzprodukte für die Corona-Pandemie an. Inwerken-Vorstand Frank Bachmann erklärt: „Wir haben uns gefragt, wie man schnell und einfach helfen kann. Seit Jahren liegt uns die wertvolle Arbeit des Onkologischen Forums sehr am Herzen. Da sind wir auf die Idee gekommen, unsere Kontakte dafür zu nutzen.“ Dass wir da vorweg mit bedacht wurden, sehen wir als besondere Anerkennung und freut uns sehr. 

 

Unterstützung für Hilfe in schwierigen Situationen

Mit Baumschmuck regionale Hilfsprojekte unterstützen? Genau das hat der Lions Club Celle Residenzstadt möglich gemacht: Mit dem Verkauf der limitierten, kunstvoll gestalteten gläsernen Weihnachtskugel 2019 haben die Clubmitglieder 6.000 Euro Erlös erzielt – Geld, dass jetzt für den guten Zweck gespendet wurde. Maximilian Gerdes, Präsident des Lions Clubs Celle Residenzstadt: „Wir sind sehr glücklich, mit dem Verkauf der Weihnachtskugel 2019 das Onkologische Forum Celle mit 3.000 Euro, den „Wünschewagen“ vom ASB mit 2.000 Euro und die Clinic-Clowns Hannover mit 1.000 Euro unterstützen zu können.“ 

Die Initiatoren der Benefizaktion, Eva Küpers und Sascha Fuchs, freuen sich über das tolle Spendenergebnis. Sie betonen: „Alle Spendenempfänger zeichnen sich durch herausragendes Engagement aus! Mit Empathie und Fachwissen vermitteln sie Menschlichkeit, Hilfe und Zuversicht in schwierigen Situationen und nehmen damit Ängste. Dafür danken wir den drei Organisationen von Herzen. Unsere Spende soll eine Unterstützung für ihre wunderbare Arbeit sein.“

 

Begeisterte Tischfußballer spenden wieder

Der Hermannsburger Versicherungsmakler Carsten Friedrich und Frank Dickmann, Catering-Unternehmer aus Langenhagen, laden einmal im Jahr zum Krökelturnier. Dabei bewirten sie die Teilnehmer fürstlich und bitten statt eines Kostenbeitrags um eine passende Spende zugunsten unserer Arbeit. Am Schluss wird die Spendensumme nochmal auf einen runden Betrag aufgestockt. So kommen seit Jahren stets vierstellige Beträge zusammen. Anfang März freuten wir uns einmal mehr über 1.500 € - herzlichen Dank!

 

 

Nachbarschaftsaktion in Wathlingen

Die Anwohner der Straße "Am Felde" in Wathlingen haben letztes Jahr einen lebendigen Adventskalender veranstaltet, bei dem die einzelnen Haushalte zu adventlichen Erlebnissen einluden. Dabei wurde ein Betrag in Höhe von 180,50 € für die Arbeit des Onkologischen Forums gesammelt, der uns heute erreichte. Wie schön!

 

 

Spende der Volksbank zur Gründung der Celler Krebsstiftung

 50 langjährige Unterstützer*innen unsatten wir eingeladen, um ihnen persönlich die neue Celler Krebsstiftung vorzustellen. Stiftungs-Vorstand Dr. Volker Witte erläuterte den Gästen die Ziele der ersten Verbrauchsstiftung ihrer Art, die jährlich 10% ihres Vermögens als Haushaltszuschuss ans „Onkoforum“ überweisen wird. Unser Fundraiser Fritz Gleiß verwies zugleich darauf, dass der laufende Betriebs der Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes weiterhin nur durch Spenden gesichert werden kann. „Anfangs wird der Zuschuss der neuen Stiftung bei 25.000 € pro Jahr liegen. Das deckt kaum 3% des Budgets des Onkologischen Forums“, so Gleiß. „Natürlich hoffen wir auf Zustiftungen, z.B.  Erbschaften, die den Stiftungs-Zuschuss stetig erhöhen.“ Als Begrüßungsgeld überreichte Volksbank-Direktor Gerd Zeppei bei dieser Gelegenheit einen ersten Scheck über 1.500 € an den Stiftungsvorstand. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Volksbank Celle unterstützt gemeinnützige Initiativen 

Es ist mittlerweile schon eine gute Tradition: Seit vielen Jahren engagiert sich die Volksbank Celle, Niederlassung der Hannoverschen Volksbank, mit den Reinerträgen aus dem VR-GewinnSparen für soziale und kulturelle Zwecke sowie für den Sport in der Wirtschaftsregion Hannover-Celle-Hildesheim.  

In Celle hat Niederlassungsleiter Gerd Zeppei jetzt für große Freude bei insgesamt fünf Vereinen gesorgt. Im KompetenzCenter Celle überreichte er in einer kleinen Feierstunde symbolische Spendenschecks in Höhe von jeweils 1.200 Euro an die folgenden Einrichtungen:  

Jugendwerkstatt Celle gGmbH (Kaffee-Vollautomat für das Café Amboss)

Förderverein der Kita Kapellenberg (Zubehör für das Holzspielgerät Arche Noah)

Onkologisches Forum Celle e.V. (Zuschuss zur Gestaltung einer geeigneten Internetpräsenz)

MTV Eintracht Celle von 1847 e.V. (Anschaffung von Sportgeräten)

Schulverein des KAV-Gymnasiums (Anschaffung einer PA-Anlage für die Big Band) 

 Werden Sie Mitglied im Onkologischen Forum!

Möchten auch Sie zur Verlässlichkeit unserer qualifizierten Begleitung von an Krebs Erkrankten und ihren Familienangehörigen beitragen?

Eine regelmäßige Unterstützung der Arbeit unserer Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes mit z. B. 10,00 € monatlich ist auch in Form einer Mitgliedschaft möglich.

Wir freuen uns über neue Mitglieder und Spender! Jeder Betrag, ob groß, ob klein, sorgt dafür, dass wir für Sie da sind, solange Sie uns brauchen. Spenden sind steuerabzugsfähig.

 

zum Mitgliedsantrag

zur einmaligen Einzugsermächtigung

bzw. Bankverbindung

 

 

 

 

 

Onkologisches Forum Celle e. V.  | Telefon 05141-219 66 00 / E-Mail: info@onko-forum-celle.de