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Vorträge und Gruppenangebote sind wegen der Corona-Gefahren bis Ende Mai abgesagt. Telefonisch erreichbar sind wir wie gewohnt, auch für Beratungen (Mo-Fr 9-12 h, Mi auch 14-16 h). Persönliche Krebsberatungen sind wieder möglich. Zwingend dafür ist ein Termin, der auch kurzfristig vergeben wird.

Covid-19: Was Krebspatienten jetzt wissen müssen

Viele Menschen mit Krebs haben große Angst, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken, weil sie befürchten, dass die Krankheit bei ihnen einen schweren Verlauf nehmen wird. Bei einigen chronischen und gut kontrollierten Krebsarten ist dies aber unbegründet. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. (DGHO) hat Empfehlungen für Krebspatienten herausgegeben.

Das Robert Koch-Institut nennt Krebspatienten als eine von mehreren Risikogruppen für schwere Verläufe einer COVID-19-Erkrankung. Die DGHO präszisiert diese Aussage: Den Experten zufolge seien Patienten mit Leukämien oder aktiven Lymphomen sowie bei einem geschwächten Immunsystem besonders gefährdet, sich mit COVID-19 anzustecken und daran schwer zu erkranken. Aber Personen mit chronischem Krebs und gut beherrschter Erkrankung sowie nach gut verlaufener Erstbehandlung tragen laut DGHO kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf, falls sie sich mit dem Coronavirus anstecken.

Abstand halten und Hygienevorschriften beachten

Die DGHO empfiehlt allen Krebspatienten, die allgemeinen Schutzmaßnahmen einzuhalten und vor allem soziale Kontakte zu meiden sowie Abstand zu anderen Menschen zu halten. Besondere Aufmerksamkeit ist bei Krankheitssymptomen geboten: Wenn Fieber und Husten auftreten, sollten Krebspatienten schnell telefonisch Kontakt zu einem Arzt oder Krankenhaus aufnehmen.

Muss die Krebstherapie ausgesetzt werden?

Eine Therapie darf nicht eigenmächtig ausgesetzt oder verändert werden, dies muss auf jeden Fall mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Prof. Dr. med. Lorenz Trümper, Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen, sagt dazu: "Die Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus darf die Bekämpfung einer bereits existierenden, lebensgefährlichen Blut- oder Krebserkrankung nicht beeinträchtigen. Wir werden alles daransetzen, dass Patientinnen und Patienten mit einer akuten Leukämie oder einer anderen, lebensbedrohlichen Krebskrankheit auch weiterhin die bestmögliche Behandlung bekommen."

Bei der Entscheidung, ob eine Therapie verschoben wird, muss der Nutzen der Behandlung gegen den möglichen Schaden abgewogen werden. Bei den meisten akut an Krebs erkrankten Patienten sei der Nutzen einer Krebstherapie höher als das Risiko einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus.

(aponet.de, 24.3.20, ZOU)

 

Jeden Mittwoch:
Telefonische Sprechstunde

Als Erstkontakt für Betroffene und Angehörige bieten wir eine telefonische Sprechstunde an, jeweils mittwochs in der Zeit von 14 bis 16 Uhr ohne Voranmeldung. Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich.


 

 

 

(31.3.20)

Benefizauktion "Kunst gegen Krebs!" am 18. September

Bereits mehr als 35 Künstler*innen, die alle einen Bezug zu Celle haben, haben bereits eine Werkspende für die zweite Benefizauktion "Kunst gegen Krebs" angekündigt. Bei unserer ersten vor vier Jahren wurden 40 von 50 Werken tatsächlich verkauft - keines unter dem zuvor von der Künstlerin bzw. dem Künstler selbst festgelegten Mindestpreis. Der Katalog mit allen zum Verkauf stehen Werken und dem Ablauf der Auktion wird laufend erweitert, die derzeit fertigen Seiten findet man hier.
 

(13.3.20)

Alte Telefonnummern werden abgeschaltet

Ab Mitte nächster Woche (18.3.) sind wir über unsere alten Telefon- (217766) und Fax-Nummern (550188) nicht mehr erreichbar. Bitte nur noch die aktuellen Nummern benutzen: Telefon 05141/2196600, Fax 05141/2196609

 

(15.1.20)

Neue Gruppen für Angehörige

Das Onkologische Forum beschäftigt hoch qualifizierte Therapeuten mit einer psychologischen und/oder psychoonkologischen Grundbildung. Ab März bieten diese wieder begleitete Gruppen für Angehörige von an Krebs Erkrankten und trauernde Hinterbliebene an. Beide Gruppen treffen sich dann ein- bis zweimonatlich montags jeweils von 16.30 bis 18 Uhr und sind jederzeit offen für neue Interessent*innen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gruppe für Angehörige startet am 16.3., die „Trauergruppe“ am 23.3.

 

 

(3.12.19)

Vorträge 2020

 

 

(18.11.19)

Journal Nr. 24 erschienen

In den nächsten Tagen erhalten alle uns bekannten Freunde, Mitglieder und Förderer das neue Jahresjournal des Onkoforums mit dem thematischen Schwerpunkt "Krebs und die sozialen Folgen". Wer es sich online angucken möchte, kann es sich hier als weboptimierte pdf herunterladen (2,3 MB). Und wer uns Kosten ersparen möchte und auf das papierne Heft per Post verzichtet, möge uns das

 

(30.10.19)

Neues Angebot: Kunsttherapie für Betroffene

Am 11. Februar soll es losgehen. Dann bietet die Kunsttherapeutin Gritt Wuttke Betroffenen und Angehörigen im Zwei-Wochen-Rhytmus an, sich kunsttherapeutisch begleiten zu lassen. Die Gruppe wird zwischen fünf und acht Teilnehmende haben. Treffen finden dienstags von 16 bis 18 Uhr in ihren Atelierräumen statt, die Teilnahme kostet pro Mal 20 Euro zzgl. der Kosten für Leinwände. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

 

           
             

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Möchten auch Sie zur qualifizierten, auch palliativen Begleitung von an Krebs Erkrankten und ihren Familienangehörigen in unserer Region beitragen?

Eine regelmäßige Unterstützung der Arbeit unserer Krebsberatungsstelle und des Ambulanten Palliativdienstes mit z.B. 10 € monatlich ist auch in Form einer Mitgliedschaft möglich.

Wir freuen uns über neue Mitglieder und Spender! Jeder Betrag, ob groß, ob klein, sorgt dafür, dass wir für Sie da sind, solange Sie uns brauchen. Ihre Spende ist steuerabzugsfähig. Gern senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung fürs Finanzamt.

 

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Onkologisches Forum Celle e. V.  | Telefon 05141-219 66 00 / E-Mail: info@onko-forum-celle.de